Anaglyphen: Die Tiefe rot und grün gehauen (Alles über 3D, Teil 4 von 8)

Hallo zusammen!

Nun hat der Mensch also, wie zuletzt geschrieben, schon sehr schnell das Tor zur dritten Dimension aufgestoßen, aber all die Stereoskope, die ich das letzte Mal vorgestellt habe, waren doch recht sperrig und, vor allem, für bewegte Bilder nicht geeignet. Ein anderes System musste also her, um das möglich zu machen.

Zwei Anaglyphenbrillen; die vordere Version lag vor einer Weile der Docma bei, die hintere wiederum war Begleiterscheinung einer 3D-Ausstrahlung im Fernsehen.

Die Lösung: So genannte Anaglyphenbilder. Das funktioniert grundsätzlich folgendermaßen – wieder geht man von zwei versetzt aufgenommenen Bildern aus, wobei es dieses Mal egal ist, ob nun ein Foto oder Film das Ziel ist. Nun werden diese Bilder allerdings jeweils um einen großen Satz Farbinformationen erleichtert – so dass eine Bildseite nur noch die Rottöne, die andere dagegen einen je nach System grünen bis türkisen Farbton inne hat – und direkt übereinander gelegt.
Was man nun braucht ist eine Brille, die mittels Folien oder Gläsern, je einmal in rot und einmal grün versehen ist (siehe Abbildung oben). Im Grunde erfüllen diese Gläser nun den gleichen Zweck wie die beiden noch nebeneinander angeordneten Bilder der Stereoskope vom letzten Mal: Das rote Glas, normalerweise vor dem linken Auge, filtert das rot belassene Bild komplett heraus und das Auge nimmt nur die Konturen der anderen Aufnahme wahr; und umgekehrt. Wieder werden also den beiden Augen zwei unterschiedliche Bilder zugeführt, dieses Mal aber aus einem einzelnen Bild heraus.
Hier noch einmal unsere Xoro-Actionfigur als Modell dafür in einer anaglyphen 3D-Aufnahme zum Selbsttest.

Anaglyphenbild von unserer Xoro-Figur; der unscharfe Hintergrund ist an sich ein Kardinalsfehler, warum, dazu kommen wir noch.

Dieses Verfahren hat es auch schon recht früh zu ersten Gehversuchen im Fernsehen gebracht – mit nur geringem Erfolg. An dieser Stelle muss ich aber gar nicht viel schreiben, denn glücklich gefügt behandelte der WDR2-Stichtag vom 28. Februar das dreißigjährige Jubiläum der ersten Fernsehausstrahlung von 3D-Bildern in Deutschland. Und das kann man hier ganz bequem im Internet anhören.

Die Nachteile der Anaglyphenbilder muss man natürlich nicht lange suchen – neben dem durchgehend bei scheinbar jedem Verfahren greifenden Problem, eine Brille tragen zu müssen, sind hier vor allem die Farben betroffen. Zwar ist das Verfahren mit der Zeit besser geworden und auch unser Xoro da oben weist grundsätzlich eine Farbzeichnung auf, aber im Zeitalter von Echtfarben, Retina-Displays und HD-Filmen wirken diese rot-grünen oder rot-blauen Bilder erschreckend antiquiert. Wobei aber beispielsweise das gleiche Verfahren bei den 3D-Storyboards bei der Verfilmung des „Hobbit“ Anwendung findet. Doch ich vermute, keiner der hier mitliest wird in absehbarer Zeit 3D-Storyboards brauchen. Unterstelle ich jedenfalls.

Ich habe den Brillenzwang gerade übrigens durch das „scheinbar“ eingeschränkt, weil ebenfalls schon vor vielen Jahren ein erstes bildgebendes Verfahren die Runde machte, was ohne Brille funktioniert. Hierzulande vor allem unter Tom Bacceis Buchtitel „Das magische Auge“ bekannt, sind die so genannten SIS-Bilder – SIS, eine Abkürzung für single image stereogram. Dabei handelt es sich um zumeist weitgehend motivlose Musterbilder, aus denen sich, wenn man sie mit dem richtigen „Kreuzblick“ betrachtet – also im richtigen Grade schielt –, dreidimensionale Strukturen zu erheben scheinen. Hier kann ich leider nicht mit einem Muster dienen, zumal meine eigene Stereoblindheit mir diese Bilder immer versagt hat, aber im Zweifelsfall spuckt Google in Windeseile zahllose Beispiele aus.

Übrigens feierte noch deutlich vor Anaglyphenbildern und SIS auch ein kleiner Bruder des klassischen Stereoskops noch große Erfolge – der ViewMaster (respektive Stereomat in der DDR). Auch schon ein richtig altes Patent, bot dieses heute vor allem als Kinderspielzeug verkaufte Brillengerät aus Vollplastik damals die Möglichkeit, mehrere Bilder auf einer Scheibe durch einen Rotationsschalter weiterzudrücken und nahm einem so die Not, für jedes Foto eine neue Bildkarte einzulegen.
Die deutsche Wikipedia weiß da einiges drüber.
Ganz interessant ist übrigens in unserem Sinne, dass es Lizenz-Scheiben zu diversen Filmen gibt, die seinerzeit für das System veröffentlicht wurden. So besitze ich selber einige Karten zur alten Batman-Serie mit Adam West sowie zum ursprünglichen „Planet der Affen“ – auch wenn ich als Kind nicht wirklich zu schätzen wusste, was ich da hatte. Ich hab es vor diesem Eintrag leider nicht mehr auf den elterlichen Dachboden geschafft, wo das Gerät schlummern sollte. Wenn das mal klappt, reiche ich aber gerne einige Bilder dazu nach.

Aber egal wie, ob statischer Kreuzblick, Anaglyphen, ViewMaster-Scheiben, Stereo-Bildkarten oder die erste Raumbildsendung des deutschen Fernsehens: Der richtige Durchbruch war es nie.
Schauen wir uns also kommendes Mal an, womit wir es heute im Kino eigentlich zu tun habe, wenn wir Filme in 3D sehen gehen.

Viele Grüße,
Thomas

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Hilde: Der erste Trailer ist online!

Hallo zusammen!

Da muss auch der nächste Teil der dritten Dimension einfach mal zurückstecken – endlich hat das Warten ein Ende und wir können ihn präsentieren, den ersten, richtigen Trailer zu Hilde und die Glocken der Amazonen!

Wir sind mächtig stolz!
Viel Spaß damit!

Spread the word!
Und nebenbei noch mal die Erinnerung: Uns gibt es auch bei Facebook!

Viele Grüße,
Thomas

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Vom Auffinden der dritten Dimension (Alles über 3D, Teil 3 von 8)

Hallo zusammen!

Wie ich jetzt schon mehrfach anriss, wird uns derzeit 3D ja die Innovation schlechthin präsentiert. Endlich, so hört man, endlich kann man die ehemals flachen Bilder, nachdem sie Ende des 19. Jahrhunderts laufen lernten, auch in der dritten Dimension betrachten.

Dabei ist 3D in Wirklichkeit, zumindest im Hinblick auf die Fotografie, echt nichts Neues mehr. Es war nicht einmal der erste Versuch, aber der erste weitflächige Erfolg, als 1851 – richtig, also vor 161 Jahren – der französische Optiker Jules Dobascq auf der Weltausstellung in London sein Stereoskop vorstellte und damit sogar die Königin zu begeistern vermochte. 1861, zehn Jahre darauf, stellte Oliver Wendell Holmes sein Stereoskop vor, das eine verstellbare Schärfe und andere Raffinessen aufwies und somit de facto einen Standard legte, der für viele Jahre vorhalten sollte. Zur Wende ins zwanzigste Jahrhundert hinein und dann noch einmal nach dem zweiten Weltkrieg erlebte die Stereo-Fotografie kleinere Hypes, könnte sich allerdings (ganz offensichtlich) niemals ganz durchsetzen.

Ca. 100 Jahre alte Raumbildbrille aus Blech mit zwei Stereo-Bildern

Wie aber funktionierten diese frühen Systeme?
Grundlegend alle gleich: Zwei Bilder, nebeneinander auf einer Pappkarte montiert, werden vor ein Brillensystem gespannt. Durch zwei Linsen, eine je Auge, wird der Blick des Betrachters je auf eines dieser Bilder gelenkt und das Hirn, ausgetrickst durch die Konstruktion, fügt beide Bilder zusammen als wären es halt die Sinneseindrücke der beiden Augen.

Aufgeklappte Raumbildbrille mit eingelegtem Foto

Ein Holmes-Stereoskop besitze ich leider nicht, aber nebenstehend abgebildet kann man eine Brille sehen, wie sie grob seit der Zeit des ersten Weltkrieges vom Deutschen Raumbildverlag produziert wurde. Das gute Stück besteht aus Blech, ist aber in sich sehr stabil und die ebenfalls nebenstehend abgebildeten, teils fast exakt 100 Jahre alten Foto-Streifen, funktionieren auch heute noch und lassen einen dreidimensional in die Vergangenheit sehen.

Nun ist das Verfahren natürlich nicht sehr kompliziert. Die Karten messen 4,5×10,5 cm und die Bilden sind jeweils 4,5×4,5cm groß und sitzen jeweils direkt am linken wie rechten Bildrand. Der logische Schluss ist klar: Das kann nicht sehr schwer selber herzustellen sein, oder?
Und in der Tat: Das geht.

Unikat: Das einzige Exemplar der Xoro-Actionfigur

Nebenstehend noch ein Kleinod, wenn auch ungleich jünger. Das ist die einzig existierende Version der Xoro-Actionfigur, mir vor Jahren von Teilen der Crew zum Geburtstag geschenkt. Und wenn ich die schon mal der Öffentlichkeit zeige, dann auch in 3D.
Und unten zu sehen ist mein selbstgebauter Streifen; die Maße stimmen, aufgenommen wurden beide Bilder mit 6,5cm Abstand zueinander – wir erinnern uns, Augen-Norm-Abstand – und dann einfach über den Drucker gejagt. Das Ergebnis: Der Barbar erstrahlt in 3D. (Auch wenn das Foto einen 3D-Fauxpas begeht, wie wir im Laufe der Reihe noch erkunden werden.)

Raumbild für eine entsprechende Brille, montiert auf einen Streifen von 4,5x10,5cm Größe

Nur kann das natürlich keiner ohne Raumbildbrille nachvollziehen. Kommendes Mal schauen wir uns also ein breiter zugängliches Verfahren an, das vermutlich auch jeder kennt, der hier mitliest: Das so genannte Anaglyphenbild.

Doch bleiben wir für heute mal noch kurz in der damaligen Zeit. Beachtenswert ist nämlich noch, dass die Leute nicht „nur“ einfach dreidimensional Momente festgehalten, sondern teils auch echt waghalsige Experimente unternommen haben.
So kam beispielsweise die Idee auf, dreidimensionale Aufnahmen des Mondes – mit dem bloßen Auge ja nur eine flache Scheibe am Himmel – zu generieren. Leichter gesagt als getan, wie auch der Pionier Warren de La Rue 1858 feststellen musste. Aufgrund der irrsinnigen Dimensionen des Fotoobjekts Mond müssen die Kameras entsprechend weiter voneinander entfernt sein. In der Tat sogar so weit, dass die Erdkrümmung schnell bereit ist, einem einen Strich durch die Rechnung zu machen.
De facto hat man sich dann übrigens mit einer Schummelei beholfen und den Mond in verschieben Monaten jeweils bei Vollmond aufgenommen – da der Bursche ja nicht völlig statisch und stabil um die Erde kreist, erhält man abweichende Bilder und, wenn man diese montiert, zumindest die Illusion einer dreidimensionalen Aufnahme.

XKCD-Comic Nr. 941 – „Depth Perception“ – hatte eine ganz ähnliche Idee, allerdings mit Wolken statt dem Mond, und ist, in meinem Freundeskreis wie auch im Netz, für die brillante Innovation dahinter sehr gelobt worden.
Die Idee ist immer noch brillant, aber ich fand es immens spannend herauszufinden, dass sie im Grunde damals auch schon 153 Jahre alt war.

Gescheitert ist die stereoskopische Fotografie damals übrigens vor allem an zwei Faktoren: Einerseits war es damals natürlich immens aufwendig und mit Kosten verbunden. Mein Xoro oben ist halt digital aufgenommen und über meinen Drucker gescheucht, das hat alles zusammen den Bruchteil eines Sonntag Nachmittages verschlungen und nahezu nichts gekostet. Damals wären Film und Entwicklung teure Faktoren gewesen, insbesondere wenn es nicht auf Anhieb klappt.
Und zum anderen kam damals der Film auf. Ganz grundsätzlich um 1910, und dann nach dem zweiten Weltkrieg in Form des Fernsehens auch für daheim. Gleich zwei Mal scheiterte die Stereoskopie in ihrer Massenwirksamkeit also am bewegten Bild, um dann in der Gegenwart gerade auf dem Rücken gerade dieses Mediums einen neuerlichen Siegeszug antreten zu wollen.
Auch nicht ganz ohne Ironie.

Wobei auch das Fernsehen schon mehrfach zuvor versucht hat, die dritte Dimension zu erobern. Aber dazu ebenfalls beim kommenden Male mehr.

Viele Grüße,
Thomas

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Drei kurze Video-Tipps zwischendurch

Hallo zusammen!

Drei kurze Video-Tipps, einfach ungebremst zwischendurch. Der erste davon ist sogar zeitkritisch: Derzeit kann man in der Arte-Mediathek die wundervolle Doku Ufos, Sex und Monster anschauen, die sich mit den Filmen Roger Cormans befasst.
Ungeheuer sehenswert, gerade und insbesondere für Freunde quasi budgetloser Filme. Mit 88 Minuten ja schon fast abendfüllend, aber sehr sehenswert.
Wie man das so kennt ist das Video halt nur sieben Tage nach Ausstrahlung verfügbar; einen ‘Catch-Up-Dienst’ nennt die FAQ das dort. Nun, wer ihn sehen will – hier geht’s zu dem Beitrag.

Dann hat mich Gérard auch das nachfolgende Youtube-Video aufmerksam gemacht. (Also, auch darauf, auf den Corman oben nämlich auch.) Ich werde nun den Teufel tun und hier in Zukunft viel zur Schauspielerei schreiben, das ist sicherlich nicht das Feld, wo meine primäre Expertise liegt und das können andere sicher besser – nebenbei, wenn da jemand Link-Tipps für mich hat, immer gerne! –, aber das nachfolgende Video fand ich dennoch zu gut, um es hier zu verschweigen. Gerade, weil die Ratschläge so angenehm simpel sind.
Es heißt zwar “String theory exercise”, aber fürchtet nicht, keine gehobene Physik notwendig.

Und zum Abschluss noch eher ein Kleinod, dass ich auch nur verlinken will. Es ist ein Fernseh-Interview mit David Lynch aus dem Jahre 1986, rund um das Erscheinen seines damals neuen Filmes “Blue Velvet”.
Warum ich es verlinke?
Nun, eine der Fragen, der man immer wieder begegnet, ist sicher die, warum man eigentlich Filme macht. Und die ist oft ja auch gar nicht kurz zu beantworten. Nun sind meine Gründe sicher andere als die von Lynch, wie auch meine Projekte anders sind als seine. Spannend ist es dennoch, finde ich.
Hier geht’s lang zum Interview.

Morgen geht es dann wie angekündigt mit unserer Reise in die dritte Dimension weiter!

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Dreidimensionale Fachtermini; die Grundlangen (Alles über 3D, Teil 2 von 8)

Hallo zusammen!

Ich verspreche, ich mach es kurz!
Auch wenn in den heutigen Marketing-Kampagnen meist einfach Schlagphrasen wie „Jetzt auch 3D!“ kolportiert werden, so gibt es doch eine Reihe nützlicher und teils schon sehr alter Begriffe, die praktisch sind, wenn man über das Thema redet.

Wir kennen den Begriff „Stereo“ ja vor allem aus dem Ton-Bereich. Wörtlich sich der Sache zu nähern bringt einen nicht weiter – „stereo“ kommt aus dem griechischen und bedeutet unter anderem  „fest“ oder „hart“ – und die Nutzung in der Alltagssprache ist durchaus sehr schwammig (Stichwort: Stereotyp, Stereoanlage etc.). Dennoch gibt es zumindest eine Analogie, mit der man arbeiten kann: So wie Stereofonie das Erzeugen von Raumklang mit zwei oder mehr Tonquellen bezeichnet, so gibt es auch ein visuelles Äquivalent: die Stereoskopie. In beiden Fällen wird „stereo“ im Sinne von „räumlich“ gebraucht, was auch in Analogie zum Raumklang zu dem deutschen Begriff des Raumbildes geführt hat. Raumbild, als Wort, ist mittlerweile ziemlich aus der Mode und es fällt mir auch schwer, mir das auf einem Kinoplakat vorzustellen. Ich werde dennoch beide Begriffe im Zuge der kommenden Abschnitte verwenden, und sei es nur der klanglichen Vielfalt zuliebe.

Es gibt dementsprechend natürlich auch das Adjektiv stereoskopisch, das unter anderem die Aufnahmeverfahren bezeichnet, denen wir uns dann aber erst später widmen werden. Vorher wollen wir eine kleine Tour unternehmen und uns verschiedene Verfahren anschauen, wie man künstlich 3D erzeugt hat.
Wir beschauen uns, in dieser Reihenfolge, in den kommenden Beiträgen zunächst frühe Geräte, mit denen man Raumbilder – auch Stereogramm genannt – sehen konnte. Diese nennt man, passend zum Ausgangswort, auch oft Stereoskope.
Mehr der Vollständigkeit hier erwähnt seien zudem das Hyperskop – das zwar von einander abweichende Bilder für das linke und das rechte Auge liefert, diese aber in einem größeren Abstand aufnimmt, als Augen voneinander entfernt liegen und so die Tiefenwirkung erhöht – sowie das Pseudoskop, bei dem die Bildinformationen der rechten und linken Seite vertauscht werden und das auf diese Art eine invertierte Tiefenwahrnehmung erzeugt.

Danach dann beginnt eine kleine Tour durch die Welt der Brillen. Wir beschauen die sicherlich bekannten Rot-Grün-Bilder mit Tiefenwirken – die nennt man, das Vorweg, auf Schlau auch Anaglyphenbilder – und stoßen von da aus dann zu den aktuellen Verfahren vor, insbesondere der Polarisationsfiltertechnik sowie den so genannten Shutterbrillen. Danach folgt dann die große Theorie-Runde, wie man etwas in der Art selber aufzeichnet bzw. was notwendig und was verboten ist, wenn man stereoskopisch Filmen will.

Aber all das letztgenannte kommt auch noch im Detail. Für heute wichtig zur gedanklichen Mitnahme sind vor allem Stereoskopie und Raumbild.
Und wie das alles seinen Anfang nahm, dazu dann kommendes Mal mehr …

Viele Grüße,
Thomas

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