Eifelarea Film

Hinter den Kulissen deutscher NoBudget-Filmer

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Einfach Filme machen ist erschienen

Verfasst von Thomas Michalski am September 17, 2009

Guten Morgen zusammen!

Thomas Michalski: Einfach Filme machen

Thomas Michalski: Einfach Filme machen

Wie versprochen folgt heute hier eine ganz besondere Leseempfehlung: Mein zweites Buch ist nämlich erschienen. Der Titel: Einfach Filme machen.
Einfach Filme machen ist eine 260 Seiten lange Fibel für jeden, der Lust hat, sich in die Gefilde des NoBudget-Films zu wagen. Das Buch behandelt mit den drei traditionellen Produktionsphasen Vorproduktion, Produktion und Postproduktion sowie dem Themenfeld ‘Vermarktung’ wirklich alle Schritte, die ein Film von der allerersten Idee bis zur fertigen DVD, dem Upload bei Youtube und was auch immer durchlaufen wird.
Die Kapitel sind dabei alle so geschrieben, dass man sie gut für sich lesen kann. Allerdings ist es mit dem Buch genauso möglich, es von Deckel zu Deckel zu lesen und einfach 260 Seiten durch die Welt des Films zu wandern.

Das Buch greift zwar auf einige wenige Illustrationen und vereinzelte Texte aus diesem Blog hier zurück, geht aber deutlich über eine reine Reproduktion hinaus. Jedes Thema wird so umfangreich wie nötig behandelt und zahlreiche Testleser mit großer Erfahrung in den einzelnen Gebieten haben geholfen, das Buch so nah wie möglich an die Praxis zu bringen.

Einfach Filme machen ist im Softcover erschienen und umfasst, wie gesagt, 260 Seiten, sieben davon in Farbe. Zahlreiche Abbildungen illustrieren überall dort, wo es relevant ist, noch weiter die Konzeptionen, die im Text erläutert werden und/oder dienen als Beispiele aus unserem Filmfundus bei Eifelarea für allgemeine Prinzipien.
Zusätzlich zu den Inhalten im Buch wird es auf meiner privaten Webseite noch einige ergänzende Downloads geben, die sicherlich auch abseits des Buches ganz spannend sein dürften.
Das Buch wandert für 18,95 Euro über die Ladentheke – nicht geschenkt, aber ich persönlich halte es für einen sehr fairen Preis. Auch, aber nicht nur, gemessen am reinen, inhaltlichen Umfang des Buches.

Wen ich überzeugen konnte, der kann jetzt direkt bei Amazon zuschlagen.
Wer noch unsicher ist, den überzeugt vielleicht ein Blick ins Buch auf der selben Seite.

Ich habe über drei Jahre an diesem Buch gearbeitet. Ich hoffe, ihr kommt wie ich zu dem Ergebnis, dass es das wert war!

Viele Grüße,
Thomas

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Zwei Surftipps für lange Abende

Verfasst von Thomas Michalski am September 10, 2009

Hallo zusammen!

Heute noch mal zwei nette Lektüretipps, direkt aus den kostenlosen Weiten des Datennetzes.

The Art of the Title
Unter http://www.artofthetitle.com findet man eine ganz wundervolle Seite. Dort werden die Vorspannsequenzen von Filmen und TV-Serien schematisch dargestellt, mir reichlich Screenshots illustriert und bisweilen sogar analysiert. Besonders spannend sind die Beiträge, in denen die so selten gehörten Schöpfer der Sequenz selbst das Wort ergreifen, beispielsweise im Bezug auf Batman oder die Hulk-Filme.
Da kann man viele Stunden verbringen!

ImpsAwards
Ähnlich spannend ist auch diese Seite, die es im Netz unter http://impawards.com/ gibt. Es ist die größte mir bekannte Datenbank mit Filmpostern: Nahezu tagesaktuell, auch über die Jahrzehnte zurück umfangreich, mit hervorragender Auflösung und einer effizienten Suchmaske.
Wann immer ich Poster designen muss und mal wieder auf der Suche nach Ideen bin: Hier findet man mehr Inspiration, als eine einzelne Person verbrauchen kann!

Und wem das noch nicht reicht, für den habe ich nächstes Mal noch einen gaaaaaanz besonderen Lektürehinweis parat; schätze so innerhalb der nächsten fünf Tage.

Viele Grüße,
Thomas

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Ein Lehrstück in Sachen Trailer

Verfasst von Thomas Michalski am August 12, 2009

Hallo zusammen!

Das hat hier ja mal wieder lange genug gedauert, aber hier ist er, der versprochene Artikel zur Wirkungsweise von Trailern.

Wie ich schon das letzte Mal andeutete, operieren Trailer vor allem auf Basis von Annahmen und suggerierten Vermutungen. Das erreichen sie durch ausdrucksstarke Bilder – manchmal sogar gerade deshalb ausdrucksstark, weil sie aus ihrem Kontext gerissen wurden – und Musik.

Wie mächtig das ist, zeigt ein Trailer, der mittlerweile auch ohne dieses Blog viel die Runde gemacht hat, aber dennoch sehenswert ist:

Schauen wir einmal: Warum funktioniert das so gut? Am Ausgangsmaterial kann es ja nicht liegen, denn „The Shining“ ist einfach nicht so ein Film, wie der Trailer es nahe legt.
Zum Einen ist da die Musik, die nicht nur bestimmte Genre-Klischees bedient, sondern auch einfach einfach Gefühl von Frieden und Sicherheit bietet, das schon richtiggehend ein Gegensatz zu dem steht, was man im Film wirklich vorfindet.
Eine ganz zentrale Bedeutung haben aber natürlich auch die Slogans des Trailers. Die Art wie er vertont ist – unbeschwert, nicht zu dramatisch, gar nicht düster – transportieren ebenfalls ganz stark eine Erwartungshaltung an den Film. Mit sehr wenigen Worten werden Figuren charakterisiert und damit ebenfalls in ein ganz bestimmtes Licht gerückt. Seinfeld hat die Off-Kommentare amerikanischer Trailer mal wundervoll auf die Schippe genommen, aber damit auch viel Wahres gesagt.

Spannend daran ist: Echte Trailer operieren ganz exakt genauso.
Wenn man sich mal den Trailer zu einem aktuellen Familien-/Komödien-/Liebesfilm anschaut, da ist der Aufbau im Grunde genau identisch. Und am Ende glaubt man, eine Idee zu haben, wie der Film funktioniert und was einen erwartet, wenn man ins Kino geht. Würde man den Film schon kennen, würden die meisten Leute vermutlich nicht ins Kino gehen. Aber da sie glauben erkennen zu können, dass der Filme die eine oder andere Erwartungshaltung erfüllen wird, gehen sie dann. Es ist unbekannt, aber es ist nicht undurchschaubar.

Und mehr werde ich heute dich nicht lehren, junger Padawan.

Viele Grüße,
Thomas

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Pars pro toto in der Erzählung: Die Montage

Verfasst von Thomas Michalski am Juli 25, 2009

Hallo zusammen!

Willkommen zur letzten Runde von „pars pro toto“. Wir hatten es in der Bild- und der Szenengestaltung – doch man kann noch einen Schritt weiter gehen und es komplett als erzählendes Mittel nehmen.
Reden wir nicht lange um den heißen Brei, ein Beispiel: Stellen wir uns einen Film vor, der irgendeinen Regime-Umsturz inszeniert. Wir sehen marschierende Truppen, sehen vielleicht ein, zwei bekannte Gesichter aus dem Widerstand fallen, dunkle Musik und vermutlich viel sinnbildliche Eindrücke. Es wird nicht erzählt, oder erklärt, was genau passiert, aber die Zusammenstellung der Bilder und ihr Arrangement transportieren dem Zuschauer alle Informationen, die er braucht, um trotzdem die richtige Idee zu bekommen.

Bemerkt? Im Endeffekt ist das, wovon ich hier rede, eine Montage. Also eine sinngebende Zusammenstellung von Sinneseindrücken, die aus ihrem größeren Kontext herausgenommen worden sind – und damit eben auch „pars pro toto“ sind.

Eine klassische Form der Montage findet man oft in Action-Filmen, wo sie entweder Reise- oder Vorbereitungsszenen darstellen. Ganz klassisch ist da etwa die wundervolle Sequenz in Rocky 4, in der neben der Kernbotschaft „Beide Boxer trainieren wie die Blöden“ auch noch ganz klar ein Statement gemacht wird, wer hier der Gute ist. Rocky trainiert „down to earth“, am Boden der Tatsachen, der böse Russe dagegen wird mit Drogen und einer Art Trainingsindustrie in Form gebracht. Achtet auch mal auf die Jesus-Symbolik, wenn Rocky im Schnee einsinkt – unbezahlbar!

Ebenfalls klassisch ist die „Jetzt sind sie verliebt“-Sequenz, in der turtelnde Leute zu schnulziger Popmusik in Zeitlupe an Stränden entlang laufen. Ich erspare mir jetzt mal, dafür bei YouTube ein Beispiel zu suchen – phantastisch parodiert wurde das Mittel übrigens in einem der „Nackte Kanone“-Filme.

Wichtiger zu illustrieren allerdings ist mir noch, dass solche Kollagen auch durchaus komplexere Abläufe illustrieren können. „V for Vendetta“, die Verfilmung des gleichnamigen Comics von Alan Moore, bietet beispielsweise eine wundervolle Montage-Sequenz, die in diesem Kontext mehr sagt als tausend Worte.

Eine Sonderform dieser Kollagen ist übrigens der Trailer, der streng genommen auch nach dem gleichen Prinzip operiert. Grund genug, kommendes Mal einfach mal ganz unbefangen einen Blick auf die Manipulationswirkung von Trailer-Montagen zu werfen. Da habe ich ein sehr schönes Beispiel für.

Viele Grüße,
Thomas

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Xoro via YouTube

Verfasst von Thomas Michalski am Mai 21, 2009

Hallo zusammen!

Lieber spät als nie:
Schon seit einer ganzen Weile ist unser „Xoro: the Eifelarean“ jetzt auch bei YouTube zu haben; hier haben wir es aber mehr oder weniger verpeilt, darauf hinzuweisen.

Die YouTube-Schnittfassung ist in einigen Punkten etwas anders als die klassische Version. Neben einigen ziemlich auffälligen Änderungen in der Reihenfolge der ersten zwei Szenen und des Vorspanns besitzt jeder der vier YouTube-Teile nun einen eigenen Tiel sowie eine Title Card zum Epos insgesamt. Ralf, der hier federführend bei der Konzeption und dem Umschnitt war, hat sich dabei (wie ich meine sehr gelungen) an klassischen Fernseh-Mehrteilern orientiert, um der episodenhaften Natur der kurzen YouTube-Videos gerecht zu werden.

Die einzelnen Teile sind:
The Rebel
The Amazon
The Temple und
The Revelation

Anzumerken sei noch, dass dies nicht eine neue, endgültige Fassung oder so ist. „Xoro“, sowie Xoro sein soll, ist die Version, die man hier herunterladen kann. Das bei YouTube ist eher Xoro die Special Director of Photography Edition und sollte auch so verstanden sein.

Viele Grüße,
Thomas

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HD ist voll dufte, weil…

Verfasst von Thomas Michalski am März 29, 2009

Morgen zusammen!

Zunächst einmal, man kommt nicht umhin das zu bemerkten, sieht ein HD-Bild einfach besser aus. Selbst wenn man ein ursprünglich in HD gefilmtes Bild letztlich doch für die Endauswertung wieder auf PAL herunter skaliert, sieht es unter Umständen besser aus, als das Bild einer durchschnittlichen DV-Kamera, obwohl die endgültige Auflösung gleich ist (wobei, das muss man ergänzen, eine wirklich gute SD-Kamera mindestens vergleichbare Bilder produziert).
Wer letztlich das Bild in HD verwenden möchte, der hat ohnehin keine Alternative, denn auch wenn es rein prinzipiell die Technik des ‘upscaling’ gibt, bei der das Bild quasi auf die neue Auflösung aufgepumpt wird, so ist das Ergebnis in der Regel doch mehr als bescheiden. Es greift, wie leider so oft bei derartigen Operationen, der unnachgiebige Grundsatz, dass da, wo nichts ist, auch nichts gefunden werden kann. Rein rechnerisch muss ein SD-Pixel, wird er auf FullHD hochgeschoben, für etwa fünf neue Pixel gerade stehen – dass das Ergebnis nicht sonderlich schön ist, ist klar.
Wer also HD will, muss schon HD filmen.

Aber es gibt noch einen anderen Grund: Wer mit Effekten arbeitet, wird die Arbeit mit einem anderen Format als DV sehr schnell zu schätzen wissen. Neben den hier bereits früher mal angerissenen Problemen mit der Farbkompression hat man bei einem größeren Bild auch einfach mehr Ansatzpunkte. Will man etwa Bewegungen verfolgen und braucht dafür einen visuellen Ankerpunkt („tracking marker“ sagt der Fachmann), so ist die Chance, dass der sich bei einem gestochen scharfen Bild mit fast zwei Millionen Bildpunkten sauber berechnen lässt, als bei der herkömmlichen Auflösung.

Aber in dem Kontext kann ich auch einfach andere Leute sprechen lassen. „RVD2″ ist ein Star Wars-Fanfilm, auf den ich, wenn mir mit HD durch sind, auch noch eingehen werde. Es gibt dazu eine käuflich zu erwerbende Making-Of-DVD und zu der wiederum einen Clip zu den Spezialeffekten gratis im Netz. Und der, um diese lange Kausalkette zu beenden, veranschaulicht auch sehr gekonnt, warum die Effekte, die sie gemacht haben, nur dank HD so schön wurden, wie man es dort sieht.
Den Clip gibt es ganz problemlos bei Youtube.

Die Nachteile gibt es dann das kommende Mal…

Viele Grüße,
Thomas

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Wir haben geplant: Unser 2009

Verfasst von Thomas Michalski am März 14, 2009

Hallo zusammen!

Wie neulich schon verheißen haben wir uns jüngst zusammen gehockt und Pläne geschmiedet, wie wir 2009 so als Filmgruppe begehen wollen. Natürlich will ich da jetzt auch nicht alle kleinen Details schon ausplaudern, nachher klappt dann was doch nicht und wir sind wieder die Bösen ;)

Aber nun wagen wir einmal eine kleine Tour durch die Themengebiete:

Xoro: the Eifelarean
Xoro
auf DVD und im Netz, da sollten alle Wünsche erfüllt sein, oder? Mitnichten, denn „einen haben wir noch“. Wir arbeiten derzeit noch an einer letzten Erscheinungsform unseres Barbaren. Geplant für ein Erscheinen nur und ausschließlich im Netz probiert Ralf gerade noch etwas sehr spannendes mit dem Film aus. Danach wird aber gut sein, denke ich.
Was man aber wohl sicher sagen kann, ist, dass wir in den nächsten zwei, drei Jahren vermutlich keine Zeit und Möglichkeit haben werden, „Xoro 2: The Mask of Xoro“ anzugehen. Denn ja, das Dingen hat seit jeher einen Titel; mehr wird der Film wohl aber mittelfristig auch nicht kriegen.

Verfluchte Eifel und Das Kreuz
VE
ist nun offiziell in seiner Filmform auf Eis gelegt worden. Wir werden seiner noch gedenken, aber als Filmprojekt ruht es jetzt sanft. Immerhin: Wir haben die Rohschnitte und Drehpannen abgesegnet und werden die beizeiten ins Netz werfen.
Das Nachfolgeprojekt Das Kreuz ist nun definitiv für einen vorläufigen Produktionsbeginn 2010 eingetragen. Mehr Details, wenn wir tatsächlich soweit sind.

Die Trilogie des Dr. Fu Man Chu
Kommen wir zu den frischeren Infos. Wir haben gemeinsam zwei Mal den Rohschnitt von Die Rückkehr des Dr. Fu Man Chu (also Teil 1) geschaut und uns köstlichst amüsiert. Zwar war die Schnittfassung eiligst von Cutter Ralf zusammengesetzt worden, aber das Projekt macht bereits einen ungeheuer guten Eindruck. Insofern haben wir uns langsam auch getraut die Veröffentlichungsform zu besprechen und ich denke, die drei wichtigsten Erkenntnisse, die man da weiter übermitteln sollte sind „ab 2009″, „regelmäßig“ und „im Netz“. Somit kann man sich vermutlich ab dem Spätsommer auf ein Wiedersehen mit unseren überaus eigenartigen Heulercharakteren machen, wenn in einem als Quartalsrythmus konzipierten Takt Die Rückkehr, Die zweite Teufelei und Die letzte Schweinerei des Dr. Fu Man Chu erscheinen werden.
Ein kleines Gimmick dazu findet man am Ende dieser Seite.

Texas Tom
Die Texas Tom-Reihe wird direkt im Anschluss zum Leben erwachen bzw. erscheinen, denn produziert wird Material vermutlich bereits ab Mitte 2009. Der kurzzeitig mal im Netz veröffentlichte Texas Tom und die Truhe des Todes erhält einen komplett neuen Schluss mit unseren gewohnt übertriebenen Spezialeffekten und schlichtweg mehr Licht als der in der bisherigen Fassung, sowie – das ist neu als Idee – eine direkte Verbindung zu Texas Tom 2: Tom Raider.
Unglaublich, aber wahr: TT2 wird fast nahtlos an die Truhe anknüpfen und bildet somit gemeinsam mit der SEE von Teil 1 eine ganz neue Seherfahrung. Da werden wir ganz neue Charaktere einführen, vor allem eine Schurkin, wie es sie bisher bei uns auch noch nicht gegeben hat.
Auf meinem Block steht außerdem noch, eingekreist, Texas Tom 3: Apollo Tom. Aber ich verbuche das jetzt vorerst mal unter „Eines Tages…“

Unser Western
Es wird nun zudem ein erstes Exposé für unseren NRW-Western Pflaster laichen seinen Weg erarbeitet, von dem aus wir dann mal schauen werden, wie wir das im Endeffekt angehen.
Ideen haben wir eine Menge, gewohnt seltsame Charaktere voran. Wir werden sehen, was am Ende auf dem Papier steht.

Sonstige Pläne und die RPC 2009
Ein Nebenprojekt ist aus VE erwachsen, das ich hier noch nicht beim Namen nennen will. Das geben wir passend zur RPC bekannt, auf der ich am Sonntag ja auch dieses Mal wieder einen Vortrag zum Thema „Amateurfilm“ halten werde.

fmc1remake

Nayland und Petri sind wieder unterwegs

Unser Stand (also vor allem der der DORP, aber ist ja eh alles ein Konglomerat) ist übrigens in Halle 2.2 und trägt die Standnummer C23. Falls also jemand in Köln ist und gerne mal mit uns persönlich reden, Xoro oder seinen Soundtrack kaufen, mehr zu Fu Man Chu und Texas Tom erfahren oder sich wegen unseres Bildungsprogramms bei uns melden möchte – wir sind da.

So viel erst mal von uns für heute. Und weil ihr so tapfer durchgehalten habt, hier zum Abschied noch ein erster Screenshot direkt aus dem Rohschnitt von FMC1.

Viele Grüße,
Thomas

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TED Talks und ein alter Benjamin Button

Verfasst von Thomas Michalski am März 5, 2009

Morgen zusammen!

Vor geraumer Zeit stellte ich hier mal die TED Talks vor – Videomitschnitte von Reden ausgewählter Persönlichkeiten zu Ideen, die es im Sinne der Mache wert sind, geteilt zu werden.
Damals verwies ich auf JJ Abrams wirklich spannenden Beitrag zum Thema Mystery, heute habe ich was sehr aktuelles, ebenfalls spannendes bei den TEDs gefunden.

Ed Ulbrich, the digital-effects guru from Digital Domain, explains the Oscar-winning technology that allowed his team to digitally create the older versions of Brad Pitt’s face for „The Curious Case of Benjamin Button.“

Klingt spannend, oder? Den Vortrag gibt es unter folgendem Link als Stream oder MP4-Download, oder aber ihr nutzt einfach den nachfolgenden YouTube-Stream:

Gesehen habe ich es selbst noch nicht, aber es wäre auch die erste TED Talk, die ich nicht generell spannend finden würde.

In diesem Sinne einen schönen Morgen weiterhin,
Thomas

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Xoro: the Eifelarean – endlich online!

Verfasst von Thomas Michalski am Februar 16, 2009

Hallo zusammen!

Was vermutlich kaum noch jemand zu hoffen gewagt hat, ist doch noch wahr geworden – Xoro hat das Netz erreicht. Über den entsprechenden Link in der oberen Navigation oder direkt hier findet ihr den Film wahlweise als Stream oder aber als 200 MB große .mp4-Datei zum Download.
Eine Version in der originalen DV-Auflösung ist auch nach wie vor geplant, wird aber aufgrund des Datenvolumens von uns derzeit noch optimiert.

Vor exakt fünf Jahren haben wir den Startschuss zu diesem Projekt gegeben und nun, heute, endlich, erblickt der Film das Licht der Welt – jedenfalls der vernetzten Welt. Auf DVD ist er ja schon eine Weile zu haben.

Teilt uns doch mit, wie euch der Film gefällt. Ist ja jetzt auch schon wieder Jahre her, dass wir ihn fertig gestellt haben, aber das heißt ja nicht, dass uns Feedback nicht noch immer sehr interessiert.

Viel Spaß mit dem Barbaren!

Viele Grüße,
Thomas

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Dies ist der zweite Teaser des Dr. Fu Man Chu

Verfasst von Thomas Michalski am November 30, 2008

Morgen zusammen!

Der Titel sagt es schon: Es gibt mal wieder was zu sehen!

Ein Tipp noch dazu: Wenn ihr das obige Video anklickt, bekommt ihr die YouTube-Maske. Dort könnt ihr unter dem Video mittels Link eine Version in „hoher Qualität“ aufrufen.
Das lohnt sich!

Viele Grüße,
Thomas

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