Eifelarea Film

Hinter den Kulissen deutscher NoBudget-Filmer

Archiv für die Kategorie ‘Orgateam’

Eifelarea Update: Des Filmes neuer Belter

Verfasst von Thomas Michalski am März 15, 2008

Moin!

Wie wir vor einer Weile berichten mussten, wird uns Soeren Wellens für „Verfluchte Eifel“ leider nicht als Tobias Belter zur Verfügung stehen. Das ist bedauerlich, da wir alle sehr, sehr große Stücke auf Soeren halten. Unser Segen war es, dass wir noch nicht begonnen hatten, die Szenen mit Tobias zu drehen, so dass eine Umbesetzung prinzipiell noch kein Problem war.
Oliver Osterbrink ist Tobias BelterEinen passenden Schauspieler zu finden, das war dagegen nicht ganz ohne Tücke. Nun aber haben wir einen Ersatz gefunden und präsentieren, voller Stolz, unser neues Gesicht vor der Kamera: Oliver Osterbrink.

Die Dreharbeiten werden in wenigen Wochen spätestens auch fortgesetzt werden, wir warten derzeit nur noch darauf, dass der Schnee aus der Eifel endlich abtaut … denn ja, ungelogen, der liegt hier teilweise noch immer…

Zur Erinnerung:
„Verfluchte Eifel“ erzählt von fünf jungen Leuten, die aus der Stadt hinaus in die Eifel fahren. Einerseits, um dort Urlaub zu machen, andererseits aber auch, um einer lokalen Geschichte um einen Kirchenraub nachzugehen. Ende des ersten Weltkriegs ist ein Dieb dort seinen Verfolgern entkommen, aber vermutlich dabei tödlich verwundet worden. Der Schatz soll nun also irgendwo im Venn liegen, während seine Seele auf ewig für diesen Frevel verflucht keine Ruhe finden wird.
Problematisch wird es dann für die Studenten, als nicht nur eine lokale Bande Wind von dem Kirchenschatz bekommt und ihre große Chance wittert, sondern offenbar auch an der Geschichte des Fluchs mehr dran ist, als sie anfangs zu glauben bereit sind.

„Verfluchte Eifel“ wird vor Ort in der Eifel gedreht und peilt noch immer hoffnungsvoll einen Erscheinungstermin zum Jahresende an. Die Dreharbeiten sollen bis zum Sommer beendet werden.

Nächstes Mal verrate ich euch dann einmal, wo es ein paar Tipps eines echten Profis zu bestaunen gibt, bevor wir uns wieder praktischen Tipps zuwenden…

Viele Grüße,
Thomas

Kleiner Nachtrag: Nach einigen persönlichen Entwicklungen sind wir bei Eifelarea Film zu der Meinung gelangt, dass Oliver zu der Sorte von Menschen gehört, mit denen wir gerne zusammenarbeiten möchten.

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Mit Eifelarea Film ins neue Jahr

Verfasst von Thomas Michalski am Januar 2, 2008

Beste Grüße zur tiefen Nachtstunde!

Ich hoffe ihr seid, wie wir, gut ins neue Jahr gekommen?
Es war ja versprochen und darum sei es auch gehalten: Blicken wir an diesem ersten Tage des neuen Jahres einmal auf Geschehenes zurück und schauen, wohin der Weg zu führen scheint…

Xoro: the Eifelarean

Also, fangen wir mit dem Thema an, auf das ohnehin schon alle warten. Wo steckt Xoro? Diesmal?
Noch immer harrt der Barbar auf bedruckte DVDs. Das ist ärgerlich für uns wie euch, und peinlich noch dazu, ob meiner doch so festen Zusagen, die man mir jetzt unter die Nase reiben möge.
Den Film endlich auf die Scheibe und in Folge dann auch ins Netz zu bekommen bleibt weiter oben auf meiner Prioritätenliste und ist nun auf „im Januar“ gebucht.
Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Immerhin haben wir es 2007 zwei Mal geschafft, den Film vorzuführen – auf seiner Premiere in Aachen im Mai (wir berichteten) sowie jüngst auf dem Dracon 4 in Monschau. Beide Male war die Resonanz sehr positiv, was ich hier nicht zuletzt auch deshalb einfach erwähne, weil es mich so freut. Es stecken viele Jahre in diesem kurzen Film und das ehrlich Lob ging da durchaus runter wie Öl.

Verfluchte Eifel
Unser neues Filmprojekt hat momentan mehr oder weniger Drehpause. Das hat zwei Gründe, von denen der offensichtliche das Wetter ist. „Verfluchte Eifel“ spielt zu großen Teilen draußen – im Venn, im Wald, in Eifler Dörfern etc. – und da ist es, derzeit, bitterkalt. Das wollen wir unseren Darstellern nicht antun, also warten wir auch besseres Wetter, bis die DV-Bänder wieder durch das Laufwerk schleichen…
Auf der anderen Seite wird es vermutlich noch eine Umbesetzung geben müssen, da einer unserer Darsteller leider fortzieht – beizeiten schreibe ich definitiv auch mal was über die besonderen Hürden der Privatproduktionen. Aber da erst mehr, wenn mehr spruchreif ist.

Noch immer erreichen uns genug Fragen, worum es in „Verfluchte Eifel“ eigentlich geht. Durchaus mit Recht, so ganz verraten haben wir das ja auch noch nicht. Für heute, zum neuen Jahr, aber erstmals so viel:
Fünf junge Leute fahren aus der Stadt hinaus in die Eifel. Einerseits, um dort Urlaub zu machen, andererseits aber auch, um einer lokalen Geschichte um einen Kirchenraub nachzugehen. Ende des ersten Weltkriegs ist ein Dieb dort seinen Verfolgern entkommen, aber vermutlich dabei tödlich verwundet worden. Der Schatz soll nun also irgendwo im Venn liegen, während seine Seele auf ewig für diesen Frevel verflucht keine Ruhe finden wird.
Problematisch wird es dann für die Studenten, als nicht nur eine lokale Bande Wind von dem Kirchenschatz bekommt und ihre große Chance wittert, sondern offenbar auch an der Geschichte des Fluchs mehr dran ist, als sie anfangs zu glauben bereit sind.

„2008“ ist noch immer unsere Ansage, wann der Film denn wohl erscheinen wird. Aber wir lernen ja durchaus auch dazu und insofern sollte man es uns nachsehen, dass wir nicht bereits 366 Tage in die Zukunft blicken können und zu schauen, ob wir es bis dahin schaffen.
Wir bleiben dran und geben unser Bestes – das nun kann ich versprechen.

Unser Blog
Wir sind jetzt hier seit gut einem Dreivierteljahr im Netz und unsere Besucherzahlen steigen spürbar nach wie vor an – euer Verdienst, also sei euch unser Dank gewiss!
Es besteht offenbar Interesse an beidem, was wir hier tun, also der Darstellung unserer Projekte wie auch der Präsentation von Tipps zur Umsetzung eigener Filme, dass wir da im kommenden Jahr nicht aufhören werden.
Leider ist der Drei-Tage-Rhythmus für uns derzeit einfach nicht zu halten, weshalb gegen Ende des letzten Jahres unsere Postings auch unregelmäßiger geworden sind. Das gefällt mir nicht, uns allen nicht, weshalb auch hier das Versprechen besteht: Sowie wir wieder zeitlich mehr schaffen, kommt auch wieder mehr!

Und insgesamt?
Eine Menge Dinge, die 2007 hätten klappen können, haben nicht funktioniert. Dennoch haben wir, nach meiner Einschätzung, bei Eifelarea Film einige gute Schritte nach vorne gemacht, eine Rechtsform angenommen, Verträge abgeschlossen, „Xoro“ eben bis auf die Disc-Produktion fertig bekommen – das Jahr war gut.
Das Verbesserungspotential ist nicht zu übersehen, aber daran werden wir auch arbeiten. Dem Leser zuliebe.

Solltet ihr Wünsche oder Anmerkungen haben – über Feedback freuen wir uns natürlich immer.
Ansonsten melde ich mich in einigen Tagen dann aber auch an dieser Stelle wieder um den nächsten, kleinen Theorie-Block anzureißen: Spezialeffekte im Amateurrahmen.

Viele Grüße und Frohes Neues Jahr,
Thomas

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Der Nachbericht

Verfasst von Thomas Michalski am September 4, 2007

Der Drehtag ist vorbei, alle sind zufrieden, aber auch müde und geschafft. Man fährt nach Hause, haut sich ins Bett und, in unserem Amateur-Umfeld, wird am Folgetag vermutlich erst mal wieder vom Alltag überrumpelt.
Man geht arbeiten, kümmert sich vielleicht noch um andere Projekte und die nächste Vorplanung, um alles, nur nicht um die Nachbereitung. Und dann, der Schnitt geht so dahin, stellt sich langsam eine gewisse Verwirrung ein. Was war noch mal auf welchem Band gelandet? Wer war an dem Tag am Set gewesen? Wer braucht jetzt noch alles Credits-Einträge als „Fahrer“? Haben wir die Szene am See komplett gedreht, oder stehen noch Einstellungen aus? Welche waren schon beim letzten Mal im Kasten? Als der Scheinwerfer kaputt ging, war das Dreh 2 oder 3?

Damit all das nicht passiert (und glaubt mir, es kann – so lange, wie wir an „Xoro“ sitzen, haben wir da einiges erlebt) führen wir neuerdings auch Nachberichte. Das kommt einem ebenfalls wie furchtbare Bürokratie vor, aber glaubt mir, es rechnet sich oft dann eben doch irgendwann.

Unser Tagesbericht-Bogen ist eigentlich ziemlich selbsterklärend, weshalb wir auch ihn hier wieder zum freien Download bereitstellen. Und selbst wenn ihr nicht jedes Feld so ausfüllt, wie wir uns das ausgeknobelt haben, dann ist das auch nicht schlimm – Hauptsache, ihr wisst nachher noch, wie es zugegangen ist.

Insofern beenden wir unsere Tour durch den Papierurwald mit diesem Bericht dann auch. Kommendes Update wird es dagegen wieder bunt und fröhlich, denn es gibt einen ersten Ausblick auf das Cover von Xoro, sowie eine Beschreibung des Inhalts der streng limitierten DVD-Edition.

Bis dahin aber: Der Tagesbericht.

Viele Grüße,
Thomas

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Warum die Produktionsleitung die Storyboards liebt

Verfasst von Thomas Michalski am August 29, 2007

Moin!

Die Antwort ist simpel und unser heutiges Posting daher zwar kurz, aber wichtig. Wir haben das letzte Mal ja bereits festgehalten, dass Storyboards gewissermaßen die Malen-nach-Zahlen-Vorlage jeder Filmszene sind – sehr günstig, sowas. Denn effektiv heißt es, dass auch rein organisatorisch sämtliche Überraschungen am Set wesentlich unwahrscheinlicher werden.
Im Storyboard tauchen zwei Speiseeis auf? Gut, die waren zwar nicht im Drehbuch, aber man kann sich nun im Vorfeld darum kümmern. Das Storyboard featured eine Schusswunde? Bene, Kunstblut wird eingepackt.
Das erleichtert einem die Organisation ganz gewaltig, erfordert aber natürlich zwei Zugeständnisse – der Regisseur muss sich zumindest grob an die Boards halten und das, was dort gezeichnet ist, muss auch stimmen. Es ist ein altes Problem, das jeder wird nachfühlen können, der mit Illustratoren arbeitet: Sie haben die unglaubliche Fähigkeit, exakt das zu zeichnen, was man zwar beschrieben hat, nicht aber genau das, was man gemeint hat.
Wenn nun ein kleiner Interpretationssprung zwischen Regie und Storyboard-Zeichner (wenn es nicht ein und die selbe Person ist) stattgefunden hat und ein weiterer zwischen Zeichnung und Produktionsleitung, so kann das schon eine ganz ordentliche Gesamt-Differenz ergeben.

Hier greift dann mal wieder das alte Lied, dass man eben kommunizieren muss. Misstrauen schadet hier nie und die fünf Minuten, die einen ein Telefonat mit der Frage „Du, Szene 3, Shot 7, meinst du da wirklich dies-und-das?“ kostet, wird man nie bereuen.

Aber nicht ganz umsonst wurde jüngst angemerkt, dass wir hier bisher gar nicht auf die Frage eingegangen sind, woher man ein Storyboard eigentlich kriegt. Selber zeichnen trauen sich viele erst einmal nicht.

Nun, euer Wunsch sei mir Befehl, daher nächstes Mal einige Lösungsansätze, wie man an ein Storyboard kommt..
Grüße,
Thomas

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Eine Szene organisatorisch zerlegen

Verfasst von Thomas Michalski am August 23, 2007

Moin Moin!

In einem Drehbuch, da steht eine ganze Menge drin. Da liest man Regieanweisungen, ganz viel Dialog und viele Anmerkungen, die zur Verflimung des Stoffes wichtig sind. Man muss sich jedoch zeitig vor Augen führen, dass diese Angaben beileibe nicht alle für die Organisation des Filmes notwendig sind.
Damit Néo und ich uns nicht in irrelevanten Informationen der Produktion verlaufen, verwenden wir ein Merkblatt, mit dem wir eine Szene gewissermaßen schematisch darstellen können. Darauf finden sich Notizen zu allen möglichen Punkten, jedoch keine Angaben zur Inszenierung.
Wir vermerken darauf:
Produktion – Den Namen des Filmprojektes
Datum des Drehs – eben das
Szenennumme – gemäß der finalen Drehbuchfassung
Name der Szene – zur internen Referenzierung
Innen/Außen sowie Tag/Nacht – selbsterklärend
Beschreibung – eben das
Seite – gemäß der finalen Drehbuchfassung

Darsteller – eine Auflistung aller wichtigen Charakterdarsteller, die Anwesend sein müssen
Komparsen – „Austauschbare“, weil nicht für die Handlung relevante, weitere Gesichter im Bild
Stunts – gibt es körperlich gefährliche Sequenzen in der Szene?
Ausstattung – was muss an genereller Ausgestaltung am Set sein?
Spezialeffekte – sowohl am Set („Spezialeffekte“) als auch in der Postproduktion („visuelle Effekte“) anfallende, besondere Einstellungen
Haare/Make-Up – ist eine besondere Aufmachung erforderlich?
Musik – welche Musikstücke werden hier eingespielt? Gibt es viellleicht auch ein Radio o.ä. direkt in der Szene?
Spezialausrüstung – Lichtanlage, Generator, besondere Kamerahalterungen? All sowas notieren wir hier
Produktionsnotizen – all das, was sonst noch zu vermerken ist

Wir haben uns dazu ein Merkblatt zurechtgezimmert, dass derzeit auch gewissermaßen das eigentliche Drehbuch von „Verfluchte Eifel“ ersetzt. Wir arbeiten mit diesen Blättern und können so recht geschickt vorausplanen, Listen für den Dreh erstellen u.ä.
Damit ihr nicht eigens durch diesen Arbeitsprozess gehen müsst, stellen wir euch das Dokument aber auch gerne zur Verfügung und bieten es hier im Blog zum Download an.

Das Szenen-Merkblatt herunterladen

Dieses Merkblatt ist aber natürlich für die Regie vollkommen ungeeignet. Darum zeigen wir euch das nächste Mal die größte Waffe jedes kreativen Filmemachers – das Storyboard.

Viele Grüße,
Thomas

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Verfluchte Eifel: Video zum ersten Drehwochenende

Verfasst von Thomas Michalski am August 17, 2007

Moin Moin!

Heute wollen wir, wie versprochen, bewegte Bilder statt Fotos und Worte sprechen lassen, darum will ich auch gar nicht viel vorweg sagen. Nachfolgend also ein erster Blick hinter die Kulissen beim Dreh unseres zweiten, großen Filmprojektes.

Viel Spaß damit!

Beim nächsten Update wird es dann aber, wie versprochen, wieder beratend und wir schauen mal, was man mit so einem Drehbuch noch anstellen sollte, bevor man zum Filmset aufbricht. Denn einfach das Script einzupacken ist zwar eine Möglichkeit, aber das geht besser…

Grüße,
Thomas

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Ein erster Dreherfolg

Verfasst von Thomas Michalski am August 14, 2007

Gute Mittag zusammen!

Anna und Lina in ihren RollenIch will mich auch heute jetzt mal nicht in Details ergehen, aber zumindest soviel kann ich verkünden: Unser erstes Drehwochenende war ein voller Erfolg!
Das bestätigt uns zugegebenermaßen auch selber, weil wir damit sozusagen den Beweis haben, dass wir wirklich von „Xoro“ gelernt haben.
Letzte Besprechung vor Drehbeginn Überhaupt, da gibt es jetzt doch so manches am Set, was wir so früher nicht hatten. Bewegte Kameras, eine Tonangel, deutlich mehr Darsteller im Schnitt – „Verfluchte Eifel“ ist ein ziemliches Orga-Biest, aber wie gesagt, bis jetzt ging alles gut.

Unser erster Dreh mit TonangelIch habe mal ein paar Fotos vom Sonntagsdreh beigefügt, dann könnt ihr alle schon mal was draufgucken. Es kommen auch sicher noch Bilder zum Samstag (wo auch die Weltkriegs-Uniformen Verwendung fanden), doch ich dachte, ich fang mal hier an. Ralf, der Chef an der KameraDas oberste Bild zeigt unsere beiden Hauptdarstellerinnen auch nun mal in ihrer Rolle; die drei Jungs hatten bisher noch keine Szene, gibt da also noch keine neuen Bilder.

„Xoro“-Fans erkennen vermutlich das eine oder andere Gesicht und fragen sich bei vielen anderen, wer das wohl ist. Die Jacken deuten die Jahreszeit an, in der VE spieltWir werden da nach und nach einmal neue Informationen ausgeben, doch für heute sei genug gesagt. Wenn alles klappt, kommt schon zum nächsten Update hier direkt ein Video-Blog zum ersten Drehwochenende. Denn 25 Bilder pro Sekunde sagen einfach mehr als eines ;-)

Unser “Base Camp”Viel Spaß beim Bilder-Gucken und nach dem Video wird’s hier dann auch wieder theoretisch und wir zeigen euch einmal, was alles mit einer einzelnen Drehbuchseite passiert, bis man dann letztlich am Set steht. Der Endspurt der Vorproduktion, sozusagen.

Lampenfolien, Schweißerhandschuhe und KaffeeViele Grüße,
Thomas

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Drehbeginn: Verfluchte Eifel

Verfasst von Thomas Michalski am August 11, 2007

Moin!

Bin doch glatt früh genug aufgestanden, um hier gerade noch zwei Takte schreiben zu können … in einer Dreiviertelstunde ist offiziell der Drehbeginn für „Verfluchte Eifel“. Wir freuen uns glaube ich samt und sonders unglaublich drauf, sind besser vorbereitet als zu irgendeinem „Xoro“-Dreh und sogar das Wetter ist, ehm, hübsch-hässlich, um mal mit Heinz Rühmann zu sprechen.

Kostümprobe VEDamit ihr wenigstens etwas für die Augen habt, anbei noch ein Bild aus der Kostümmanufaktur … Aufnahmeleiter und Drehbuchautor Markus Heinen wird das Kostüm zwar nicht tragen, war aber gestern die Probestatur für … ja, für was eigentlich?
Nun, (hoffentlich schon) kommende Woche im Video-Beitrag zum ersten Drehtag werden wir die Katze wohl etwas weiter aus dem Sack lassen…

Bis dahin viel Spaß beim Filme gucken und machen, ich fahr jetzt gleich zum Dreh.

Viele Grüße,
Thomas

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Das ist es, wer wir sind

Verfasst von Thomas Michalski am März 15, 2007

Moin Leute!

Zunächst mal: Wir hatten gestern einen immensen Anstieg bei den Besucherzahlen zu vermelden – sehr cool! Freut uns alle hier sehr, dass ihr offenbar Interesse an unserem Tun zeigt! Bleibt uns einfach gewogen, und wir werden uns dafür auch alle Mühe geben, hier Information und interessante Filme zu bieten!

Nachdem wir nun die Intention dieses Blogs und die Intention von „Eifelarea Film“ als Amateurfilmgruppe als solche geklärt haben, bleibt für den Anfang vor allem eine Frage übrig: Wer sind „wir“ eigentlich?

Wir setzen uns aus einem Kreativ- und einem Orga-Team zusammen. Eine Aufteilung in zwei Gruppen macht bei gerade mal fünf Leuten auf den ersten Blick zwar nur bedingt Sinn, hat sich bei uns aber aus der reinen Praxis ergeben.
Matthias SchaffrathIch verzichte übrigens darauf, hier jetzt bei jedem zu erwähnen, inwiefern er das Filmemachen auch als Ausbildung oder Studienzweig lernt, was für jeden von uns zumindest im Ansatz gilt. Aber darauf kommt es eigentlich nicht an, denn am Anfang steht nicht zwangsläufig ein akademischer Rang, sondern der Wille, einen Film zu drehen.

Ralf MurkKreative Spitze, weil Regisseur, ist bei uns Matthias Schaffrath. Das war er bei „Xoro“ und wird es auch beim Nachfolgeprojekt sein. Vor allem die kreative Umsetzung des Stoffes ist sein Gebiet.
Die Kamera hat Ralf Murk inne. Wenn man es darauf anlegt, ist eine Kamera ein ziemlich komplexes Stück Technik mit sehr vielen Arten, es einzustellen. Ralf weiß Gottlob, wie man das macht.
Markus HeinenLetzter Teil des Kreativteams ist Markus Heinen. Markus ist mit einem manuellen Geschick gesegnet, dass uns anderen abgeht, weshalb er gerade bei Xoro in Sachen Props, Aussattung und Modellbauten unerlässlich war.
Zusammen werden die drei auch erarbeiten, was nach Xoro kommt. Aber damit sind wir schon wieder bei der Zukunftsmusik…

Néomi HavingaKommen wir stattdessen lieber zur Orga. Das sind Néomi Havinga und ich. Alles, was sozusagen an „alltäglichen“ Aufgaben anfällt, landet bei uns. Castings, Location Scouting, Fahrdienst und die allgemeine Gesamtkoordination, das machen halt wir.
Das ist ein Berg von Arbeit von dem man bei Filmproduktionen eigentlich selten etwas hört, der aber ebenfalls immens wichtig ist. Thomas MichalskiIch denke, hier an dieser Stelle werden wir, wenn es sich ergibt, auch immer mal wieder auf eben genau diese Bereiche zu sprechen kommen.

Unzählige andere Leute helfen zudem mit, dass wir es schaffen, die Projekte zu realisieren. Aber zumindest diese Namen wollte ich einmal genannt haben, denn ich denke, die wird man hier noch öfters lesen.

Damit wisst ihr aber nun, wer wir sind, was wir tun und wozu es dieses Blog gibt.
Beim nächsten Update erzähle ich dann noch kurz was zu ein paar ganz speziellen Nebenprojekten von uns, und dann geht‘s langsam auch „in medias res“ hinter die Kulissen…

Grüße,
Thomas

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