Noch eine kleine Hausaufgabe: Guckt Filme!

Hallo zusammen!

Es ist vermutlich eine der schönsten Hausaufgaben, die euch jemand mit der Absicht zu Lehren jemals geben wird: Guckt Filme!
Was für Filme? Eigentlich ist es egal. Hauptsache ihr streut möglichst breit und schaut sie vor allem mit einem wachen Auge. Denn es ist wahr, man muss Filme drehen, um zu lernen, wie man Filme dreht; aber es gibt verschiedene Arten, dennoch auch auf anderem Wege dazuzulernen. Ein Weg ist Fachliteratur – da ihr dies hier lest, würde ich sagen, ist seid auf dem richtigen Weg. Aber ein anderer Weg ist auch einfach zu schauen, wie andere diesem Handwerk nachgehen.
Das umfasst natürlich die alten wie neuen Klassiker – es lohnt sich auch heute durchaus noch zu schauen, wie beispielsweise ein Alfred Hitchcock bestimmte Dinge inszeniert hat. Aber auch von sogenannten B-Filmen oder solchen, denen man einfach nachsagt, schlecht zu sein, kann man noch gut etwas lernen.

Konkretes Beispiel: In Der 13. Krieger gibt es einen gut gemachten Shot, in dem ein Kämpfer dem anderen die Brust im Zweikampf spaltet. Uns fiel beim Schauen auf, dass der Effekt ganz simpel war: Es war nur ein gut abgepasster Schnitt von dem Moment, wo das Opfer mit dem Rücken zur Kamera anscheinend vom Schwert getroffen wurde hin zur Perspektive in die andere Richtung, wo dann bereits eine geschminkte Wunde zu sehen war. Ein wirklicher Effekt zum „Aufprall“ war nicht nötig, alles Wichtige geschah suggeriert im Umschnitt. Leider ist der Ausschnitt scheinbar auf Youtube nicht zu finden, sonst hätte ich es verlinkt. Wer den Film besitzt: Es geht um das Gerangel kurz nach der Fünf-Minuten-Marke. Kurz gesagt: Es ist eine effektive Technik aus einem Film, der eine gemittelte Kritikerwertung von 33% aufweist. (Obschon ich den Film persönlich durchaus sehr mag; aber das wird ein anderes Mal das Thema sein müssen.)
Das setzt aber auch voraus – vielleicht wurde das auch schon deutlich –, dass man Filme bewusst schaut. Das heißt nicht zwingend mit dem analytisch-kritischen Blick eines Medienwissenschaftlers, der irgendwann droht den Spaß an der Sache zu verlieren, weil er gedanklich jede Sequenz im Film sofort „zerlegt“ (ich spreche aus Erfahrung; es dauerte eine ganze Weile, bis ich die Filmanalyse des Germanistik-Studiums wieder etwas aus dem System hatte), sondern vielmehr mit dem offenen Blick eines Filmfreunds. Einfach den Film bewusst geguckt – nicht beim Bügeln, nicht während man noch auf dem Handy ein Spiel zockt – und dann einfach darauf geachtet, was einem selbst gefällt. Was einen „Wow!“-Moment auslöst. Was der Film richtig macht.

Und dann, wenn man so einen Moment hat: Sich fragen, wie der Film das gemacht hat. Immer wachsam bleiben, dem Zauberer auf die Karten blicken, aber zugleich nie den Willen verlieren, sich verzaubern zu lassen. Manchmal sind Lösungen naheliegend wie im obigen Beispiel, manchmal auch eher verworren; es ist wie ein Rätsel, das zu lösen auch noch lehrreich ist.
Das geht auch sehr gut gemeinsam – ich sage es ja immer gerne: Wenn ich mich nicht während nahezu der gesamten Oberstufe jeden Montagabend mit Freunden getroffen hätte, um bei meinem DP Ralf daheim Filme zu gucken, großartige Klassiker und krude Schätzchen, die kaum noch jemand kennt, dann hätte ich heute auch nur einen Bruchteil meines Filmwissens.
Diese Liebe zum Medium Film ist es letztlich auch, die viele erfolgreiche Regisseure mit auszeichnet. Nicht umsonst sind Leute wie Quentin Tarantino und Edgar Wright auch als völlige Film-Freaks bekannt.

Also: Guckt Filme!

Viele Grüße,
Thomas

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Über „Pitch Meetings“

Hallo zusammen!

Das vorläufige Cover der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage von „Einfach Filme machen“

Das vorläufige Cover der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage von „Einfach Filme machen“

Wie ihr vielleicht wisst, sitze ich derzeit an der Überarbeitung meines Buches Einfach Filme machen. Viele, viele Texte des Buches nahmen in der Rohfassung ihren Anfang hier im Blog – und das ist eine Tradition, die ich auch für die Überarbeitung beibehalten wollte. Denn es half – daher passt das heutige Thema irgendwie auch als Einstieg – mir damals schon dabei, meine Gedanken zu konkretisieren.
Mein vager Plan ist es, diese Artikel etwa alle 14 Tage hier zu veröffentlichen, bis das Buch letztlich erscheint. Wir werden ja sehen, wie gut das letztlich funktionieren wird. Auf jeden Fall macht der Artikel heute den Anfang – und insofern genug der Vorrede, auf zum Thema: „Pitch Meetings“.

Auf den ersten Blickt scheint es ein Konzept zu sein, das mit den Alltag eines NoBudget-Filmers relativ wenig zu tun hat – aber gerade im amerikanischen Film-Umfeld ist der große Moment einer jeden keimenden Film-Idee das sogenannte Pitch Meeting, zu Deutsch quasi ein „Treffen zum Verkaufsgespräch“. Hier können Produzenten, häufiger aber Drehbuchautoren oder Kreativteams ihre Idee möglichen Studio-Verantwortlichem präsentieren. Sie stellen den Film, stellen die Serie in groben Zügen vor, umreißen die Hauptfiguren, den Produktionsumfang, aber auch schlicht Stil und Format des Projektes. Darauf basierend können die Studios das (meist noch ausstehende) Skript dann erwerben und es werden entsprechende Konditionen ausgehandelt. So kann es zwar sein, dass einer, der seine Idee dort präsentiert hat, in Folge dann auch als Drehbuchautor oder, bei einer Serie, Show Runner unter Vertrag genommen wird, aber das muss nicht so sein. Vielleicht kauft das Studio das Drehbuch auch, lässt es dann aber von „eigenen Leuten“ umsetzen – oder es kauft es gar nur für die Mottenkiste, einfach damit kein anderer seine Finger daran bekommt.

Wenn man sich etwa Podcasts mit Leuten anhört, die diese Arbeitsweise aus der Berufspraxis kennen – gute Beispiele sind da etwa das Nerdist Writer’s Panel und Scriptnotes, die man meines Erachtens sowieso bedenkenlos abonnieren kann –, merkt man schnell, dass es mehr oder weniger eine regelrechte Tortur zu sein scheint. Manchmal wirkt das „Publikum“ schon beleidigend desinteressiert, manchmal ist klar, dass sie etwas ganz anderes wollen und dass sie einen vielmehr überreden möchten, die eigene Idee ihren Wünschen zu beugen und manchmal wird die Präsentation mit großer Freude gelobt, aber dann in den Wochen darauf auf keine Nachfrage reagiert. Es ist ein bisschen wie ein Bewerbungsgespräch, nur eine Abstraktionsebene weiter entfernt.

Für unsere Zwecke sind solche Präsentationen aber auf ganz andere Weise interessant: Es hilft einem, sich auf das eigene Projekt zu fokussieren. Ihr habt eine Filmidee, könnt sie aber nicht wirklich greifen. Ihr versteht für euch, was ihr machen wollt, was ihr umsetzen wollt, doch mehr auf emotionaler und nicht auf praktischer Ebene? Vielleicht sind simulierte Pitch Meetings genau das Mittel eurer Wahl!
Wohin soll die Reise gehen, worum geht es in dem anstehenden Projekt? Ein gedankliches (oder gar mit Freunden ausgelebtes) Pitch Meeting zwingt einen dazu, die Gedanken zu präzisieren. Wenn man es in Worte kleiden muss, kann man sich nicht mehr vor sich selbst damit rausreden, ja nun dieses Bauchgefühl zu haben. Vielleicht kann man es mit Beispielen erklären – Marke „Ich stelle mir den Bankraub vom Feeling her vor wie die Eröffnung von The Dark Knight“ –, aber in jedem Fall muss man es sich konkret vergegenwärtigen.
Somit sind die Treffen für Filmemacher in Amerika oft eine Qual, wenn man sein Herzensprojekt präsentiert und nur in die toten Augen der Produzenten blickt, aber als Kreativtool für uns sind sie nicht zu verachten.

Viele Grüße,
Thomas

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Ein großartiges Video über CGI

Hallo zusammen!

Ich hab’s dieser Tage schon über meinen Twitter-Account geteilt und auf Facebook verbreitet – aber falls ihr mir bzw. uns weder auf dem einen noch dem anderen Weg folgt (warum eigentlich nicht?), habe ich heute noch eine richtige Perle für euch!

Das Video, im Rahmen der RocketJump Film School veröffentlicht und von Freddie Wong geschaffen, vertritt eine wie ich finde schlicht wahre These: Wir meckern über schlechtes CGI, weil es nur das schlechte CGI ist, was uns auffällt. Wirklich gutes CGI hat mittlerweile einen Qualitätsgrad erreicht, an dem es wirklich nicht mehr möglich ist, den Unterschied auszumachen und insofern erntet es auch kein Lob – denn es ist ja, im besten und zugleich grausamsten Sinne, unsichtbar.
Ich denke, ganz ab der hochglänzenden Beispiele im Video, es wird bei Hilde etwa nicht anders sein. Es gibt ein paar Effekte in dem Film, die ganz klar Effekte sind und die wohl bestenfalls gelobt werden dürften für ein Projekt in unserem Rahmen – dieses Halb-Lob im Sinne von „… für eure Möglichkeiten toll gemacht.“
Und gleichzeitig gibt es ein paar Effekte in dem Film, die so effektiv, so subtil und doch so wirksam sind, dass sie vermutlich niemand loben wird, einfach, weil niemand auf die Idee käme, das könne ein Effekt sein.
Ich schätze, bei Xoro 2 wird das sogar noch stärker der Fall sein.

Aber zurück zu den Blockbustern: Ich denke, es ist lehrreich und wichtig, sich obiges Video vor Augen zu führen; im Jahre 2015 ist der Kulturbetrieb bekanntlich dem Feuilleton entlaufen und ist zu einer Diskussion durch uns alle im Internet geworden. Je mehr reflektierte und informierte Stimmen daran teilnehmen – umso besser!

Viele Grüße,
Thomas

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Wie weit seid ihr denn eigentlich mit … – Das Update-Posting

Hallo zusammen

Da in letzter Zeit die „Und, wie weit seid ihr eigentlich mit …?“-Fragen wieder drastisch zugenommen haben, dachte ich, ich gebe euch einfach mal wieder einen Rundumschlag.

Hilde und die Glocken der Amazonen
Hilde Endkampf Drehtag 4 Setfotos web-9583Das Bild ist, wie schon zuvor gesagt, fertig.
Auf der Ton-Ebene gliedert sich der aktuelle Stand in drei Baustellen:

  • Sarah Steffens hat den Soundtrack in einem hörbaren Zustand; wir suchen aber noch nach einem gemeinsamen Termin zur Übergabe.
  • Der Film ist nun fast vollständig in Einzelsätze zersägt und als einzelne Video-Files exportiert. Jeder dieser Clips hat einen visuellen Indikator, wann die sprechende Person einsetzt und somit einen Cue, um die Nachvertonung einzusprechen. Die Terminfindung mit den Sprechern hat begonnen und wir werden noch diesen Monat beginnen aufzuzeichnen.
  • Soundeffekte liegen vor und müssen „nur noch“ unterlegt werden. Das mache ich aber in einem Abwasch mit dem Einbetten der Nachvertonungs-Sprachclips.

Das ist alles nicht mehr viel; der Faktor, der uns das Leben nur noch schwer macht, ist wirklich die Terminfindung. Oh, und ich hoffe einfach mal, dass die Installation des Updates auf Adobe Premiere Pro CC 2015, die gerade im Hintergrund läuft, mir nicht die ganze Hütte zerschießt. Sollte aber eigentlich nicht.

Xoro 2: Die Maske des Xoro
Xoro 2 WebEs gibt ein fertiges Treatment. Sowie Hilde endgültigst in trockenen Tüchern ist, gebe ich mich daran, daraus ein Drehbuch zu entwickeln. Erste Ideen für Drehorte sind auch bereits gefunden.
Mein völlig optimistischer und naiver, vor allem aber völlig unverbindlicher Zeitplan sähe vor, dass wir so gegen Herbst/Winter mit dem Locationscouting beginnen. Das hätte gute Tradition, haben wir bei Xoro ja auch so gemacht.
Außerdem sind bis dahin noch Machbarkeitsstudien geplant, was mich zu unserem nächsten Punkt bringt …

Carport
Title Card webZumindest für mich Prioritäten bei den Tests im Rahmen von Carport wie folgt aus:

  • Aufnahme-Probe mit einer Canon EOS 6D als Hauptkamera
  • Test der Arbeit mit dem Farbprofil Technicolor Cinestyle
  • Für mich damit verbunden: Test der neuen Lumetri-Farbkorrektur des oben erwähnten Premiere Pro CC 2015 mit eben diesem Material
  • Test der Arbeit mit On-Set-Audio mit meinem neuen Zoom H4N SP.

Das sind zumindest meine Prioritäten. Einen ersten Ton-Test hatte ich mit dem H4N bereits bei einem Projekt, zu dem ich gerade noch nicht viel sagen kann, aber was ich sagen kann: Sehr zufrieden bisher!
Weniger Nachvertonung bei Xoro 2 hieße ja vor allem auch nicht nur weniger Arbeit für uns in der Post, sondern vor allem weniger Produktionszeit und somit ein schnelleres Ergebnis.
Woran hakt Carport? Richtig, an der Terminfindung.
Aber wir sind dran.

Einfach Filme machen – die Videos
Eine Themenliste gibt es.
Einen Termin … vielleicht.
Ich halte euch auf dem Laufenden!

Videos hier im Blog
Videos, die ich ohne festen Zeitplan für diese Seite noch geplant habe, neben den fett gedruckten Titeln weiter oben natürlich, sind:

  • Making of Carport (mit deutlich mehr Tiefe als etwa die Hilde-Blogvideos)
  • Mehr Hilde-Blogvideos (geplante Themen: Soundtrack, Dubbing, Audioeffekte, Filmpremiere)
  • Erste Xoro 2-Blogvideos (ich vermute, wir werden mit dem Location-Video beginnen)

Ich denke also, es bleibt unterhaltsam hier.
Auch die versprochenen neuen „lehrreichen Textbeiträge“ rücken langsam in greifbare Nähe. Das war zwar zu Studiumszeiten hier alles einfacher, aber wir sind und wir bleiben am Ball.

Viele Grüße,
Thomas

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Kostenlose Software und sehenswerte Kurzfilme

Hallo zusammen!
Während Hilde weiter in Bearbeitung und die mit Einfach Filme machen verschwägerten Videos und Begleitartikel noch in Planung sind, heute mal wieder ein Softwaretipp und ein ganzer Sack voll sehenswerter Kurzfilme.

Fangen wir mit der Software an. Hitfilm Express ist eine Videoschnitt- und -bearbeitungssoftware und in diesem Bereich jetzt vielleicht nicht in einer Liga mit den Geschossen von Adobe, Avid oder Apple, aber dennoch definitiv lohnend. Vor allem aber ist es eines: Kostenlos.
Hitfilm Express 3 ist vor kurzem erschienen und kostenlos auf der Hersteller-Webseite zu beziehen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber es sieht vielversprechend aus und kommt definitiv noch an die Reihe. Manchmal sind es ja auch nur einzelne Funktionen, die einen, selbst wenn man wie ich Adobe Premiere nutzt, dann doch begeistern können. Eine gute Software-Sammlung ist wie ein Werkzeugkasten, denke ich; vielleicht hat man ein paar Lieblingswerkzeuge, aber manchmal kommt man einfach weiter, wenn die Auswahl der Mittel zur Problemlösung breiter ausfällt.
Hitfilm Express 3 läuft unter Windows ab Version 7 und auf Macs jenseits von OS X 10.8 (also Mountain Lion).

Übrigens, kleiner Exkurs: Ralf und ich chatteten gestern darüber, dass wir heute Handys haben mit mehr Rechenpower als die Mühle, auf der ein Großteil der Schnitt- und Effektarbeit von Xoro stattgefunden hat. Das war ein Intel Pentium III 1 Ghz.
Um das noch etwas in Perspektive zu rücken: Der Rechner war mit dem PAL-DV-Video derart überfordert, dass ich über gute Teile der Schnittarbeit kein Echtzeit-Bild hatte, sondern es jedes Mal über Minuten rendern musste. Also auch ohne Effekte und Grading – das blanke Material war schon zu viel.
Wir leben in wahrhaft wundersamen Zeiten, in denen die Technik so zugänglich und verfügbar ist wie nie zuvor.

Und das bringt uns, in gewisser Weise, zu den Kurzfilmen, mit denen ich gelockt habe. Film Riot ist in vielerlei Hinsicht ein wenig das, was diese Seite vielleicht geworden wäre, wenn sie einige Jahre später gestartet wäre; Filmemachen aus Spaß daran, kleine kreative Projekte, einfach, weil man kann – und vor allem all das und viel Lehrinhalt im Videoformat.
Aber als die Produktion von Xoro anlief, war Internet-Video noch etwas, was potenziell mit real media zu tun hatte – erinnert sich noch jemand an dieses Format aus der Hölle?

Nun, in jedem Fall hat die Gang von Film Riot dieses Jahr FRES ausgerufen – Film Riot’s Epic Summer; ein Kooperationsprojekt dreier Filmemacher, die je einen Kurzfilm und die Making Ofs dazu über einen Monat verteilt veröffentlicht haben.
Na ja, veröffentlichen wollten, denn Film #3 durchläuft derzeit auch noch eine klassische Form der Produktionshölle. Wurscht. Zwei Filme haben wir, und beide sind cool.

Von Ryan Connolly kommt U.F.Oh Yeah:

Von Seth Worley kommt Real Gone:

Und von Andrew Kramer kommt irgendwann später Intercept:

Der Produktionsmaßstab aller drei Filme liegt satt über dem, was wir hier etwa so tun; erwartet nicht, dass Carport so sexy aussehen wird wie einer der drei Filme oben. Aber: Das sind zugleich keine „fetten Produktionen“; ambitioniert, ja, aber im Grunde erreichbar.
Und zumindest bei mir weckt das keinerlei Neid oder Missgunst, sondern nur Ehrgeiz, endlich mal wieder was Gefilmtes auf die Welt loszulassen!

Aber einen Kurzfilm hab ich noch:
Wer oben schon bei Hitfilm auf der Seite war, hat es schon entdeckt: Ebenfalls zusammen mit Film Riot haben sie Portal Combat gedreht, einen kurzen Film, der u.a. die Möglichkeiten der Software demonstriert, der aber auch in sich wiederum verdammt sexy ausschaut:

So, das sollte ja zumindest schon mal wieder die eine oder andere Mittagspause überbrücken können.
Wir sind weiter fleißig und halten euch auf dem Laufenden!

Viele Grüße,
Thomas

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