Gefesselte Frauen, diesmal bewegt

N’Abend!

Dass das bei uns derzeit mit der Regelmäßigkeit in der Tat etwas problematisch ist, habt ihr mittlerweile vermutlich gemerkt, denn auch das nachfolgende Video kommt nun später, als es sollte. Aber der verdammte Streß abseits des Filmemachens, der sich Leben nennt…

Dennoch, endlich gibt es bewegte Bilder von unserem „Verfluchte Eifel“-Dreh in dem verflucht kalten Eifelwald!

Abseits dessen kann ich zumindest noch voller Stolz vermelden, dass die Vorführung von „Xoro“ auf dem Dracon den Anwesenden wohl offenbar Spaß gemacht hat. Das freut mich sehr, denn das ist’s ja, worum es uns bei Xoro von Anfang an ging.
Die Leute haben an den richtigen Stellen gelacht, haben der Handlung folgen können, vereinzelte „Wie habt ihr das denn gemacht?“-Fragen und Aufschreie ob des gesprochenen Englischs versüßen die Gesamtwirkung noch. Ich bin zufrieden.

Was die DVD betrifft, so fühle ich mich mittlerweile fast wie George R. R. Martin, der seine Leser mal wieder vertrösten muss … nur eben deutlich weniger Leser. Ich erspar’s euch trotzdem und sage, was ich immer sage: Wir sind dran.
Und: „Noch dieses Jahr. Noch 2007.“ Das dürft ihr gerne zitieren, dazu stehe ich 🙂

Ich verneige mich grüßend und hoffe,
pünktlich wieder hier Meldung zu machen,
Thomas

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2 Gedanken zu „Gefesselte Frauen, diesmal bewegt

  1. Matthias

    Hallo zusammen!

    Was ist eigentlich genau die Story von Verfluchte Eifel? Und wann wird der Film fertig?
    Beste Gruesse,
    Matthias

    Antwort
  2. eifelarea Autor

    Grüße dich und danke für das Interesse 🙂

    Wir halten uns mit der Story von VE durchaus bewusst noch etwas zurück, aber da ich zum Update am 1. 1. jetzt ohnehin etwas mehr herausgeben wollte, seien eben jene belohnt, die das Post hier vorher finden ^^
    VE spielt in der Gegenwart. Eine Gruppe von fünf Studenten macht sich auf zu einem gemeinsamen Urlaub in die Eifel. Dort wollen sie einerseits ausspannen, andererseits für eine Arbeit allerdings auch einer alten Geschichte um einen Kirchenraub gegen Ende des ersten Weltkrieges nachgehen. Der Dieb ist damals seinen Verfolgern entkommen, aber vermutlich dabei tödlich verwundet worden. Der Schatz soll nun also irgendwo im Venn liegen, während seine Seele auf ewig für diesen Frevel verflucht keine Ruhe finden wird.
    Problematisch wird es dann für die Studenten, als nicht nur eine lokale Bande Wind von dem Kirchenschatz bekommt und ihre große Chance wittert, sondern offenbar auch an der Geschichte des Fluchs mehr dran ist, als sie anfangs zu glauben bereit sind.

    Erscheinen soll „Verfluchte Eifel“ 2008 … unsere Erfahrungen mit Xoro haben uns allerdings vorsichtig werden lassen, was solche Termine betrifft, deshalb gehe ich mal nicht weiter ins Detail.

    Antwort

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