Mit Eifelarea Film ins neue Jahr

Beste Grüße zur tiefen Nachtstunde!

Ich hoffe ihr seid, wie wir, gut ins neue Jahr gekommen?
Es war ja versprochen und darum sei es auch gehalten: Blicken wir an diesem ersten Tage des neuen Jahres einmal auf Geschehenes zurück und schauen, wohin der Weg zu führen scheint…

Xoro: the Eifelarean

Also, fangen wir mit dem Thema an, auf das ohnehin schon alle warten. Wo steckt Xoro? Diesmal?
Noch immer harrt der Barbar auf bedruckte DVDs. Das ist ärgerlich für uns wie euch, und peinlich noch dazu, ob meiner doch so festen Zusagen, die man mir jetzt unter die Nase reiben möge.
Den Film endlich auf die Scheibe und in Folge dann auch ins Netz zu bekommen bleibt weiter oben auf meiner Prioritätenliste und ist nun auf „im Januar“ gebucht.
Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Immerhin haben wir es 2007 zwei Mal geschafft, den Film vorzuführen – auf seiner Premiere in Aachen im Mai (wir berichteten) sowie jüngst auf dem Dracon 4 in Monschau. Beide Male war die Resonanz sehr positiv, was ich hier nicht zuletzt auch deshalb einfach erwähne, weil es mich so freut. Es stecken viele Jahre in diesem kurzen Film und das ehrlich Lob ging da durchaus runter wie Öl.

Verfluchte Eifel
Unser neues Filmprojekt hat momentan mehr oder weniger Drehpause. Das hat zwei Gründe, von denen der offensichtliche das Wetter ist. „Verfluchte Eifel“ spielt zu großen Teilen draußen – im Venn, im Wald, in Eifler Dörfern etc. – und da ist es, derzeit, bitterkalt. Das wollen wir unseren Darstellern nicht antun, also warten wir auch besseres Wetter, bis die DV-Bänder wieder durch das Laufwerk schleichen…
Auf der anderen Seite wird es vermutlich noch eine Umbesetzung geben müssen, da einer unserer Darsteller leider fortzieht – beizeiten schreibe ich definitiv auch mal was über die besonderen Hürden der Privatproduktionen. Aber da erst mehr, wenn mehr spruchreif ist.

Noch immer erreichen uns genug Fragen, worum es in „Verfluchte Eifel“ eigentlich geht. Durchaus mit Recht, so ganz verraten haben wir das ja auch noch nicht. Für heute, zum neuen Jahr, aber erstmals so viel:
Fünf junge Leute fahren aus der Stadt hinaus in die Eifel. Einerseits, um dort Urlaub zu machen, andererseits aber auch, um einer lokalen Geschichte um einen Kirchenraub nachzugehen. Ende des ersten Weltkriegs ist ein Dieb dort seinen Verfolgern entkommen, aber vermutlich dabei tödlich verwundet worden. Der Schatz soll nun also irgendwo im Venn liegen, während seine Seele auf ewig für diesen Frevel verflucht keine Ruhe finden wird.
Problematisch wird es dann für die Studenten, als nicht nur eine lokale Bande Wind von dem Kirchenschatz bekommt und ihre große Chance wittert, sondern offenbar auch an der Geschichte des Fluchs mehr dran ist, als sie anfangs zu glauben bereit sind.

„2008“ ist noch immer unsere Ansage, wann der Film denn wohl erscheinen wird. Aber wir lernen ja durchaus auch dazu und insofern sollte man es uns nachsehen, dass wir nicht bereits 366 Tage in die Zukunft blicken können und zu schauen, ob wir es bis dahin schaffen.
Wir bleiben dran und geben unser Bestes – das nun kann ich versprechen.

Unser Blog
Wir sind jetzt hier seit gut einem Dreivierteljahr im Netz und unsere Besucherzahlen steigen spürbar nach wie vor an – euer Verdienst, also sei euch unser Dank gewiss!
Es besteht offenbar Interesse an beidem, was wir hier tun, also der Darstellung unserer Projekte wie auch der Präsentation von Tipps zur Umsetzung eigener Filme, dass wir da im kommenden Jahr nicht aufhören werden.
Leider ist der Drei-Tage-Rhythmus für uns derzeit einfach nicht zu halten, weshalb gegen Ende des letzten Jahres unsere Postings auch unregelmäßiger geworden sind. Das gefällt mir nicht, uns allen nicht, weshalb auch hier das Versprechen besteht: Sowie wir wieder zeitlich mehr schaffen, kommt auch wieder mehr!

Und insgesamt?
Eine Menge Dinge, die 2007 hätten klappen können, haben nicht funktioniert. Dennoch haben wir, nach meiner Einschätzung, bei Eifelarea Film einige gute Schritte nach vorne gemacht, eine Rechtsform angenommen, Verträge abgeschlossen, „Xoro“ eben bis auf die Disc-Produktion fertig bekommen – das Jahr war gut.
Das Verbesserungspotential ist nicht zu übersehen, aber daran werden wir auch arbeiten. Dem Leser zuliebe.

Solltet ihr Wünsche oder Anmerkungen haben – über Feedback freuen wir uns natürlich immer.
Ansonsten melde ich mich in einigen Tagen dann aber auch an dieser Stelle wieder um den nächsten, kleinen Theorie-Block anzureißen: Spezialeffekte im Amateurrahmen.

Viele Grüße und Frohes Neues Jahr,
Thomas

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