TED Talks und die Mystery Box

Guten Morgen zusammen 🙂

Jetzt müsst ihr mir hier schon so lange zuhören und fragt euch vielleicht doch, dann und wann jedenfalls, ob das Profis eigentlich alles genauso sehen. Nun, zumindest für heute kann ich das Wort mal an jemanden übergeben, der seit Jahren erfolgreich mit Film und Fernsehen eine Menge Geld verdient.

Möglich machen das die sogenannten TED Talks. Das ist eine echt feine Einrichtung: Unter dem Motto „Ideas worth spreading“ werden dort Vorträge in Video- und Audio-Form gesammelt, die von namhaften Personen zu brisanten Themen gehalten werden. Da findet man natürlich die üblichen Verdächtigen, also Bill Clinton, Al Gore und Bono zum Beispiel, aber auch ein paar unerwartetere Vorträge von durchaus hohem Niveau.
Und der, der für uns interessant ist, ist der von JJ Abrams. Richtig, der Kerl, der „Alias“ und „Lost“ gemacht und „Cloverfield“ produziert hat und gerade „Star Trek“ dreht, der hat da auch einen Vortrag zum Thema „Mystery“ gehalten. Da ist echt viel interessantes Zeug drin, vom Thema Inspiration bis hin zum digitalen, schnellen Filmen.

Aber genug der Worte, nachfolgend der knapp zwanzig Minuten lange Vortrag, wahlweise per YouTube oder, was ich empfehle, per Link als (wahlweise HiDef-)Download, der es einfach ansehnlicher macht, gerade bei seinen Filmbeispielen.
Viel Spaß damit!

JJ Abrams on „The Mystery Box“

Die TED Talks sind allgemein einen Blick wert und ein unterhaltsamer Weg, einfach mal etwas über seinen Tellerrand zu schauen. Mir hat‘s viel Spaß gemacht, hoffe, euch geht es ähnlich.

Sollten weitere TEDs auftauchen, die zu unserem Thema passen, komme ich bestimmt auf die Seite zurück, bis dahin will ich aber kommendes Mal einmal wieder zur üblichen, redaktionellen Arbeit kommen.
Habt ihr schon mal die Formel „The truth as opposed to realism“ gehört?
Nun, genau die schauen wir uns kommendes Mal dann einmal an 🙂

Bis dahin viele Grüße,
Thomas

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2 Gedanken zu „TED Talks und die Mystery Box

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