Mal wieder ein Lebenszeichen

Morgen zusammen!

Der Himmel über Aachen ist grau und das Tageslicht mit etwas Optimismus dunkelgrün zu nennen, es ist also der perfekte Morgen für ein Lebenszeichen!

Es tut mir leid, dass die „Wie man Filme macht“-Beiträge hier noch immer brach liegen, aber das ändert sich bald wieder.
Heute wollte ich vielmehr ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und zumindest soviel verraten: Wie vermutet ist „Verfluchte Eifel“ in seiner bisherigen Form tatsächlich verstorben, „unser zweites Filmprojekt“ aber nicht.

Vor knapp zwei Wochen hat Ralf da eine Idee aus dem Hut gezaubert, die uns alle staunen ließ, löste sie doch quasi all unsere Probleme auf einen Schlag. Von der alten Storyline bleiben nur kleine Elemente über, aber die Art und Weise, wie man diese seinem Konzept gemäß aneinander setzen konnte ist richtiggehend beeindruckend und ich glaube fest, dass die, die dieses Blog nachher nicht gelesen haben, gar nicht ahnen werden, dass da vieles mal ganz anders war.
Da wir über die Feinheiten intern noch immer eifrig diskutieren will ich weder den Arbeitstitel, die Idee noch die personalen Details schon ausplaudern, aber es geht voran.

Und dass ihr das erfahrt, war mir wichtig.

Wir melden uns wieder. Bald auch wieder mit den gewohnten Tipps und Tricks.

Viele Grüße,
Thomas

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