Die Kunst der Namensnennung (Vorspann, Teil 1)

Moin!
Heute sowie in den kommenden Updates wollen wir uns mit einem ganz essentiellen Element des Films beschäftigen: Dem Vorspann. Er hat verschiedenste Zwecke, von der Einführung in das Thema und in die Stimmung des Films bis hin zu künstlerischen Vorausdeutungen auf Dinge, die kommen werden.

Das alles wird deutlich mehr den Geschmack von Filmgeschichte haben als hier üblich, aber da es hier vor allem um individuelles, kreatives Design geht, liegt nichts näher, als einfach zu schauen, wie die „Meister“ es machen.

Wir werden uns in den kommenden Updates vor allem mit der Art der Titel- und Namensnennungen beschäftigen, doch heute, zum Einstieg, sollen uns erst mal zwei SciFi-Klassiker eine ganz andere Funktion vor Augen führen.


(Falls Youtube mal wieder beim Einbinden zickt, hier und hier.)

Sowohl Star Wars wie auch schon Star Trek machten sich den Vorspann zu Nutze, ganz viel Etablierung der eigentlichen Handlung vorwegzunehmen. Das ist, im Sinne des Films als visuellem Medium, eigentlich geschummelt, denn hier ist es Text (gezeigt wie gesprochen) und nicht das Bild selbst, das die Geschichte erzählt.
Es funktioniert dennoch bombig.

Diese Technik kann man bis heute finden und auch Galadriels Eröffnungsmonolog beim Herr der Ringe ist im Grunde dieser Technik geschuldet; die Regel ist es aber nie geworden.

Der Klassiker aller Filmbeginne ist eigentlich nach wie vor der klassische Vorspann. Dem wir uns dann kommendes Mal widmen werden.

Viele Grüße,
Thomas

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s