Der Mensch braucht mehr Software!

Der Mensch braucht mehr Software!

Morgen zusammen!

Halten wir uns nicht lange auf, machen wir weiter mit der Software!

Audio-Programme
Der Ton ist ebenso von Bedeutung wie das Bild, das predige ich ja schon immer hier. Wie aber bearbeitet man den am Besten am Bildschirm? Zunächst mal, keine Frage, gibt es natürlich Software von Adobe und Apple, und diesmal kommen tatsächlich beide Firmen mit mehreren Lösungen daher.
Der bisheriger Kandidat von Adobe hieß Audition und war so etwas wie ein Stiefkind. Urvater des Programms war die Software Cool Edit, die Ende der 90er eine kleine Legende war und gut zugänglich, fair bepreist eine Menge an Funktionen darbot. Adobe haben die Forma eingekauft und bringen das Programm jetzt als Audition. Geblieben ist dabei leider mehr oder weniger die Bedienung, die einfach nicht dem gewohnten Standard entspricht. In diese Lücke springt aber neuerdings Sound Booth, ein unglaublich bequem zu bedienendes, mächtiges Instrument zur Tonbearbeitung, gerade auch mit vielen Funktionen, die einem beim Filmbearbeiten nutzen. Gerade unsere Kameramann und Fu Manchu-Cutter Ralf ist schwer davon angetan.
Apple kontern mit einer vergleichbar guten, nicht ganz so eingängigen Software namens Soundtrack Pro, einer schier unbezahlbar Midi-Verarbeitungssoftware namens Logic Pro sowie einer Sparversion davon namens Logic Express. Gerade Soundtrack kann da meine direkte Empfehlung tragen, ist mittlerweile aber leider nur noch in der sündhaft teuren Logic Studio-Edition zu haben.

Spezialprogramme
Und die vierte Kategorie wird dann etwas schwammig. Spezial- oder Spezialistenprogramme sind sehr eng auf bestimmte Sonderbereiche gestrickt und von daher schwer pauschal zu empfehlen. Wer Partikeleffekte möchte, fährt mir Particle Illusion etwa recht gut, wer 3D-Körper animieren will, der greift zu 3D Studio Max oder gar gleich Maya, aber so ganz pauschal ist da kaum etwas zu zu sagen.

Allen genannten Programmen ist vor allem eines gemein: Der immense Preise. Von daher wird der dritte und letzte Beitrag zur Software-Reihe kommendes Mal ist dann wiederum der, wo wir beim „kein Geld“-Ansatz wieder eintrefen: Kommendes Mal stelle ich dann eine Reihe von kostenlosen Lösungen für diese Bereiche vor.
Viele Grüße,
Thomas

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