Das Hilde-Treatment wurde abgesegnet

Hallo zusammen!

Am vergangenen Mittwoch haben wir, die frisch gebackene „Hilde“-Crew, bei Zork-Schauspieler Tom daheim getroffen und in gemeinsamer Runde das von mir verfasste Treatment besprochen und abgesegnet. Das acht Seiten lange Dokument beschreibt zunächst die Handlung unseres nächstesn Filmes, dann die Charaktere und zuletzt einige Tabellen rund um die Realisierbarkeit des Projektes.
Wir sind damit bereits jetzt ein gutes Stück weiter, als wir bei vorigen Produktionen zu diesem Zeitpunkt waren.
Alle Sprechrollen haben bestätigte Schauspieler und alle Charaktere aus „Xoro“, die auch in „Hilde“ wieder vorkommen werden, bleiben bei ihrer alten Besetzung. Dazu kommen eine ganze Reihe, großteilig weiblicher, neuer Figuren, auf die ich später sicher noch einmal eingehen werde.
Matthias kehrt nicht als Regisseur hinter die Kamera zurück, ein Amt, das nun wohl mir zufallen wird, gemeinsam und in direkter Kooperation mit unserem „Director of Photography“ Ralf.
Wir haben auch lange darüber geredet, warum wir glauben, dass „Verfluchte Eifel“ nichts geworden ist und ich bin guter Dinge, viele alte Fallstricke dieses Mal mit neuer Erfahrung zu umgehen. Wir finden sicher neue, aber es wäre keine Filmproduktion die ihren Namen verdient, wenn immer alles reibungslos ablaufen würde.

Wie geht es nun weiter?
Ich schreibe, im Idealfall binnen dieses Monats, ansonsten halt länger, das Drehbuch zum Treatment. Die bisherige Entwurfsfassung ist eigentlich bereits sehr detailliert, was die Handlung betrifft, vor allem sind jetzt also noch die Dialoge gefragt. Die Fassung wird dann erneut in großer Runde diskutiert und von dort aus geht es dann geradewegs in die Produktion.
„Hilde“ ist als Projekt auf „länger als 2010“ angelegt. Das heißt, dass wir weder annehmen, Ende des Sommers alles gedreht zu haben, noch dass wir uns dazu hinreißen lassen, ein Erscheinungsdatum zu mutmaßen. Einige Drehtage sind auch organisatorisch sehr angenehm, andere sind vermutlich schon alleine im Vorlauf aufwendig. Das ist aber ja ebenfalls selbsterklärend – Dialoge mit zwei Personen, die ihre Kostüme schon besitzen, sind natürlich angenehmer zu drehen als lange Kampfszenen mit zahlreichen Beteiligten. Beides wird „Hilde“ besitzen.
Während das Drehbuch entsteht werden wir zudem verschiedene Locations besichtigen und schauen, wohin wir „Eifelarea“ noch erweitern können. Wir waren uns einig, dass wir gerade einige bei „Xoro“ schon ziemlich ausgewrungene Drehorte nun nicht noch weiter schröpfen wollen, wir haben aber auch bereits zahlreiche Pläne B. Mehr dazu zweifellos in späteren Blogposts.

Insgesamt kann man schon einmal sagen: „Hilde und die Glocken der Amazonen“ wird ein Prequel zu „Xoro: the Eifelarean“, das auf eine ganz eigene und sogar halbwegs eigene Art und Weise mit der Geschichte unseres bereits bekannten Barbarenepos verflochten wird und dabei viel neues Licht auf bereits bekannte Geschehnisse wirft.
Néomi Havinga kehrt als Amazone Hilde ebenso zurück wie Markus Heinen als finsterer Zauberer Morold und Thomas Bender als sein böser General Zork. Neu an Bord sind unter anderem „Verfluchte Eifel“-Veteranin Lina Goege und Eifelarea-Newcomerin Anke Simon als Herja, die Schwester unserer Protagonistin.

Wir halten euch auf dem Laufenden!

Viele Grüße,
Thomas

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