Hast Geburtstag, Barbar (inkl. Nachtrag)

Hallo zusammen!

Und jetzt alle:
Hast Geburtstag, Barbar.
Hast Geburtstag, Barbar.
Hast Geburtstag, lieber Xoro,
Hau den Morold, Barbar.

Jepp, heute vor langer, langer Zeit, im Februar 2003, sprachen wir das erste Mal über ein Projekt, welches – und das ist jetzt nicht mal so übertrieben, das zu sagen – unser aller Leben verändern würde. Acht Jahre ist das her. Die Hälfte der Zeit haben wir an Xoro gearbeitet. Und weil ich das Anknüpfen an Traditionen mag, arbeiten wir nun auch ziemlich genau ein Jahr an Hilde

Wie hat das nur alles angefangen? Ich meine, ja, okay, vor zwei Monaten ist unser Xoro-Making Of ins Netz gegangen, da wird das relativ genau erklärt wird, aber … trotzdem. Irgendwie ist das schon beeindruckend, wie viel Eigenleben ein Projekt entwickeln kann und vor allem wie viel lange anhaltendes Momentum dabei entstehen kann.

Ich persönlich glaube aber nach wie vor, dass das gesamte Eifelarea-Setting vor allem auf drei Filme zurückzuführen ist. Conan – zu dem muss ich nicht mal mehr was sagen. Dann Barbarian, bei dem ich einfach mal eine Rezension verlinke (auf der DORP erschienen; passenderweise von Xoros Regisseur).
Und an dritter Stelle Einer gegen das Imperium, ein Film, der ist seiner unglaublichen Bodenlosigkeit im Grunde den ikonischen Trash-Barbaren-Film darstellt. Aber anstatt jetzt auf geschriebene Rezis zu verweisen oder Trailer zu verlinken, will ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und verweise nicht zum letzten Mal in diesem Blog auf eine Webseite namens The Spoony Experiments. Die gibt es hier.
Und dort gibt es eine Video-Kritik des Filmes, die relativ gut vermittelt, denke ich, warum Einer gegen das Imperium für uns auf eine erschreckende Weise unglaublich wegweisend war.

Auf dieses Format der Video-Rezensionen – das ist eine ganze Clique – komme ich dann in einigen Tagen oder so noch mal genauer drauf zu sprechen. Das ist nämlich vielmehr unser Thema (also, neben Hilde, allgemeine Tipps zur Produktion unterhaltsamer NoBudget-Filme), als es vielleicht auf den ersten Blick den anschein hat.

Für heute schleiche ich mich von dannen – aber wer will, kann ja das obige Lied gleich auch einfach noch mal singen. Und wer es als erstes schafft, mir eine MP3 zu schicken, in der ein Titel-Song für Xoro oder, bevorzugt, Hilde im Stile des phantastischen Themes von Einer gegen das Imperium sauber gesungen zu hören ist, dem schicke ich eine Xoro-DVD per Post, wenn er will. Vielleicht schafft es das dann ja sogar in den endgültigen Film.
Angehörige der Eifelarea Film sind selbstredend ausgeschlossen.

Viele Grüße,
Thomas

Nachtrag
Auch unser Kameramann und ‚Director of Photography‘ Ralf gratuliert unserem Barbaren und textet, ganz beschwingt, auf die „Moritat von Mackie Messer“, Original-Text von Bertolt Brecht und Musik von Kurt Weill:

Und der Xoro, hat Geburtstag.
und die Hilde, feiert mit!
Und der Morold, klaut den Kuchen,
doch der Schmand, mag das nicht!

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