Fremdtipps und kein Ende: The Open Doors

Hallo zusammen!

Direkt vorweg, der heute Tipp, mir zur Aufmerksamkeit gebracht von einer teuren Freundin, hat definitiv mehr Budget gehabt als viele andere, auf die ich an dieser Stelle schon verwiesen habe. Und mit Michael Sheen auch nicht einfach irgendwen als Darsteller.

Nichtsdestotrotz denke ich, ist er hier im Sinne unserer Seite ein guter Tipp, denn mit seinen gut 12 Minuten Länge, seinem an sich (!) sehr simplen Set-Up und seiner vor allem auf Dialogen basierenden Stärke ist er dennoch etwas, was halt auch im Low-Budget-Bereich möglich wäre.

Ich will gar nicht viel zum Inhalt sagen, das macht der Film selber sehr viel besser. Daher nur grob zum Umfeld: The Open Doors erzählt basierend auf einer Kurzgeschichte von einem jungen Mann mit einem nervösen Leiden (Sheen), der auf einem abgelegenen Anwesen eintrifft, um dort eine Kur zu erfahren. Allerdings verläuft sein Vorstellungsgespräch anders, als er sich das vermutlich vorgestellt hat.

Der Film, 2004 von James Rogan gedreht, lebt sehr von seiner Atmosphäre, sollte also nicht nebenbei beim Bügeln oder so geschaut werden. Wir haben ihn irgendwann im Frühjahr an einem trüben Nachmittag gemeinsam geschaut und da hat mich die Stimmung im Grunde sofort gefesselt gehabt.
Oh, und es ist britisch. Wundervoll britisch.

Viele Grüße,
Thomas

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